Washington-Moskau

GiNN-BerlinKontor.—Russlands Außenminister Sergej LAWROW erwartet “ohne Befürchtungen, aber auch ohne Entzücken”, dass die Trump-Administration in Washington D.C. schnell  ihre Arbeit aufnimmt. Falls das, was Donald TRUMP und sein Team über Russland und die Bereitschaft sagen, mit Russland nach gemeinsamen Herangehensweisen zur Lösung der gemeinsamen Probleme zu suchen, falls dies die Position der neuen Administration ist, werden wir mit Gegenseitigkeit antworten”, so Lawrow in Moskau. Russland begrüße, dass die USA den Antiterrorkampf als eine der größten Prioritäten betrachten und die Verkündigungen Trumps und seines Teams bedeuten, dass sie sich bei diesem Kampf “keiner Doppelstandards bedienen” werden.

Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri PESKOW erklärte, man könne nach dem Regierungwechsel in USA nur Hoffnung zu bekunden: “Wir wollen gute Beziehungen zu Amerika. Wir meinen, dass wir unzählige Probleme in dieser Welt und in den Regionen, die unser Land bedrohen, ohne Zusammenarbeit mit den Amerikanern nicht bewältigen können”, so der Kremlsprecher.

Peskow sagte der BBC, dass die Herangehensweise des künftigen US Präsideten Donald J. Trump bislang noch nicht klar sei. Deshalb brauchen wir gute Beziehungen zu Washington, aber, wie es so schön heißt: Einen Tango tanzt man zu zweit.”

In Russland wurde in den Medien stark beachtet, dass “der letzte Anruf” des Barack OBSMA als US-Staatschef der deutschen Knazlerin Angea MERKEL galt.  Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen SEIBERT, bestätigte in Berlin, dass die Kanzlerin mit Noch-Präsident Obama “ein ausführliches Telefongespräch” geführt habe. Merkel habe die Ziele der Geberkonferenz für Syrienflüchtlinge am 04. Februar in London erläutert. Die deutsche Regierungschefin  ist Mitgastgeberin der Konferenz. Der Präsident habe versichert, dass sich  ”die US-Regierung substantiell beteiligen” werde.

Merkel und Obama hätten zudem neben den Herausforderungen, welche die Flüchtlingsströme im Nahen Osten und weltweit darstellen, auch die Krisen in der Ukraine und in Syrien besprochen. Beide betonten, dass es nur politische Lösungen geben könne. Die deutsche und die amerikanische Regierung würden bei diesen und weiteren Themen wie der Vorbereitung des NATO-Gipfels in Warschau weiterhin eng zusammenarbeiten. (Quelen: BBC/sputniknews/bundesregierung de.)

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