Wahlen in MeckPomm

GiNN-BerlinKontor.—Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern wählt am 04.09. einen neuen Landtag. Die Forschungsgruppe Wahlen veröffentlichte eine letzte Umfrage – im Auftrag des ZDF - vor den Wahlen. Danach kann die SPD mit 28 % (2011: 35,6 %) der Stimmen rechnen, die AfD (Alternative für Deutschland) mit rund 22 %,  die CDU mit 22 % (2011: 23 %) und die LINKE mit 13 % (2011: 18,4 %) . DIE GRÜNEN sieht die Umfrage bei 6 % (2011: 8,7 %) , FDP und NPD würden nach dieser Umfrage nicht in den Landtag einziehen. Nach der Wahl am 04.09.2011 wurde in Schwerin erneut eine Große Koalition aus SPD und CDU unter Ministerpräsident Erwin SELLERING gebildet.

Die AfD - sie wurde im Februar 2013 in Berlin gegründet - zog bereits in die Parlamente von Sachsen, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Bremen und Hamburg  ein. Bislang schnitt die AfD in Wahlen oft besser ab, als in Umfragen vorhergesagt wurde. INSA - im Auftrag des CICERO - sah die AfD übrigen am 31.08. bei 23 %.)  Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg erreichte sie 15,1 %, in Sachsen-Anhalt 24,2 % und in Rheinland-Pfalz 12,6 %. Auf ihrer Website behauptet die AfD, die Partei habe 8 Millionen Wähler und 23.000 Mitglieder sowie 284000 “Freunde”.

Zur Flüchtlingspolitik meint die AfD in ihrem Wahlprogramm: “Da wir demographische Nachhaltigkeit ernst nehmen, bejahen wir die Zuwanderung integrationswilliger und integrationsfähiger Einwanderer nach Deutschland. Klare Regeln nach kanadischem Vorbild bringen Vorteile für Einwanderer und für unser Land. Zum Thema Asyl möchte die AfD die humanitäre Hilfe für echte Asylsuchende verbessern.”

.Zur EU: “Die EU ist nicht gleich Europa und Deutschland hat nicht das Ziel, sich in der EU aufzulösen. Die Idee der EU war ursprünglich sehr positiv, was sich daraus entwickelt hat ist allerdings heute sehr weit davon entfernt.”

Bislang schnitt die AfD in Wahlen oft besser ab, als in Umfragen vorhergesagt wurde. Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg erreichte sie 15,1 %, in Sachsen-Anhalt 24,2 % und in Rheinland-Pfalz 12,6 %. (Quellen: wahlrecht umfragen/de/ZDF/mecklenburg-vorpommern.de/alternativefuer.de)

 

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