VON BEUST Mega-Wahlsieger in Hamburg: Schill will nach Südamerika auswandern

bti-o/Berlin.– Die PRO-DM-(Schill)-Partei kam bei den Hamburg-Wahlen auf knapp 3 % der Stimmen. Sein Erfinder will jetzt nach Südamerika auswandern. Alle 50 Minuten fliegt nach unseren Informationen von Hamburg aus eine Fluglinie in den “Kontinent der Ehemaligen”. Wir wünschen gute Reise!

Die CDU des Ersten Bürgermeisters Ole VON BEUST kam auf 47,2 % der Stimmen. Damit gewann die CDU erstmals in Hamburg die absolute Mehrheit in der Bürgerschaft. Sie legte über 21 % zu!
Die SPD sackte auf einen neuen Tiefststand: 30,1 %.

Die GAL (Grüne) verbesserte sich auf ca. 12,5 %. Die FDP sowie die Partei Pro DM/Schill scheiterten an der 5 %-Klausel: PRO O,4 % und die FDP 2,8 %.

Die Bürgerschaftswahl in HAMBURG war Auftakt für das Wahljahr 2004 mit 13 weiteren Entscheidungen auf kommunaler und Landesebene sowie der Europawahl.

Zur Bürgerschaftswahl in Hamburg erklärte CDU-Generalsekretär Laurenz MEYER:
“Die Bürger der freien und Hansestadt Hamburg haben Ole von Beust eine klare Mehrheit für seine Politik gegeben. Ein gigantischer Zugewinn von über 20 Prozentpunkten zeigt: Ole von Beust und die CDU sind die klaren Gewinner der Wahl. Riesigen Glückwunsch an den Hamburger Bürgermeister: Denn dass das Ergebnis so klar ausgefallen ist, hat die Hamburger CDU in hohem Maß Ole von Beust, seiner klaren und entscheidungsfreudigen Politik und seiner hohen Popularität zu verdanken.Ganz klar: Die Hamburger wollten den besseren Bürgermeister und die bessere Politik.

Fast genau ein Jahr nach der Wahl in Niedersachsen haben auch die Bürger von Hamburg bewiesen: Die CDU ist die einzige Partei, die in Nord und Süd, in Ost und West und im städtischen Umfeld ebenso wie im Flächenland mehrheitsfähig ist.

Die CDU hat den größten Zugewinn erreicht, den jemals eine Volkspartei bei einer Landtagswahl für sich verbuchen konnte. Auch in Hamburg wissen die Wähler, dass eine klare Alternative zur rückwärtsgewandten Politik von Rot-Grün nur mit der CDU zu machen ist.

Gleichzeitig ist das Ergebnis die erste Ohrfeige für die SPD der Müntefering-Ära. Der Hoffnungsträger der SPD ist entzaubert, bevor er überhaupt in sein neues Amt gewählt ist. Aus dem schlechtesten Ergebnis in ihrer einstigen Hochburg Hamburg können die Sozialdemokraten lernen: Personalrochaden alleine bringen nichts; die Menschen in diesem Land brauchen einen Politikwechsel. Doch die Ohnmacht der SPD und die Handlungsunfähigkeit der Regierung haben sich heute weiter verschärft.

Besonders erfreulich ist die hohe Wahlbeteiligung: Ganz offensichtlich erkennen mehr und mehr Bürger in diesem Land, dass es sich lohnt, die CDU zu wählen. Die Hamburger CDU hat großartig gekämpft und einen modernen, intelligenten Wahlkampf geführt. Das gibt der CDU insgesamt, in Thüringen und Sachsen, in Nordrhein-Westfalen, im Saarland, in Brandenburg und für die Europawahl Rückenwind im Superwahljahr 2004″.

Der designierte Parteivorsitzende und SPD-Fraktionschef Franz MÜNTEFERING sagte zum Ergebnis der Bürgerschaftswahl in Hamburg, die SPD werde ihre Bundespolitik nicht ändern. „Die Politik, die wir begonnen haben, ist richtig“, betonte er in Berlin. Ole VON BEUST sei es bei der Wahl gelungen, die Personalisierung durchzusetzen.

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