Verteidigungsminister besucht China und Mongolei

GiNN-BerlinKontor.—-Der deutsche Verteidigungsminister  Karl-Theodor FREIHERR ZU GUTTENBERG (CSU) ist am 2. November in Peking/Beijing eingetroffen. Im Mittelpunkt seines zweitägigen Besuches stehen sicherheits- und verteidigungspolitische Gespräche mit dem Vizepräsidenten der Volksrepublik China  XI Jinping, seinem chinesischen Amtskollegen General LIANG Guanglie und dem Generalstabschef der  chinesischen Volksarmee General CHEN Bingde.

Ziel seiner Reise ist nach Mitteilung des Bundesverteidigungsministeriums (BMVg) die Vertiefung der sicherheits- und verteidigungspolitischen Zusammenarbeit. In den Gesprächen geht es unter anderem um den Kampf gegen Piraterie, den Afghanistan-Einsatz und die neue NATO-Strategie. Zum Schutz der Seewege am Horn von Afrika hat auch die Volksrepublik China Schiffe im Einsatz, die jedoch unabhängig von der EU-geführten Mission “Atalanta” dort  operieren.

In der Deutschen Botschaft in Peking hielt der Minister einen sicherheitspolitischen Vortrag zum Thema „Strategische Herausforderungen im 21. Jahrhundert – Perspektiven für China, Deutschland und Europa“.

Am 3. November wird zu Guttenberg weiter in die Mongolei reisen und sicherheits- und verteidigungspolitische Gespräche mit Staatspräsident Tsakhia Elbegdorj, Premierminister Sukhbaatar Batbold und Verteidigungsminister Luvsanvandan Bold führen. In Ulan Bator trifft zu Guttenberg mit Soldaten des ersten mongolischen Einsatzkontingents zusammen, die ihren Dienst im deutschen Verantwortungsbereich in Afghanistan (ISAF RC North) geleistet haben.

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