USA fordern bewaffneten Personenschutz im internationalen Flugverkehr

bti-o/Berlin.–Ausländische Fluggesellschaften müssen künftig auf bestimmten USA-Flügen bewaffnete Flugbegleiter (sky marshalls) an Bord haben. Grund dafür ist die Sorge vor neuerlichen Terroranschlägen mit Flugzeugen.
Das Heimatschutzministerium teilte mit, die Anordnung diene dem Schutz vor Anschlägen und ist bereits in Kraft.

“Wir fordern internationale Fluggesellschaften zu dieser Schutzmaßnahme im Rahmen unserer Bemühungen auf, den Flugverkehr für Amerikaner und Besucher gleichermaßen sicher zu stellen”, erklärte Heimatschutzminister Tom Ridge.

Ausländischen Fluggesellschaften droht sogar eine Entziehung ihrer Landeerlaubnis für die USA, falls sie der US-Direktive zum Einsatz von Sky Marshalls nicht Folge leisten. Washington D.C. behalte sich das Recht vor, die Erlaubnis zur Landung in den USA oder zu Flügen über amerikanisches Gebiet zu widerrufen, sagte Ridge. Er erklärte weiter, die erhöhte Terrorwarnstufe werde mindestens bis Neujahr beibehalten.

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