Ursula von der Leyen for President ?

GiNN-BerlinKontor.—Die in Brüssel   am  8. Oktober 1958  geborene Dr. med. Ursula VON DER LEYEN (CDU), seit November 2009 Bundesministerin für Arbeit und Soziales,  und von 2005 bis 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. soll erste deutsche BundespräsidentIN  werden.  So der angebliche Vorschlag der  Bundeskanzlerin Angela MERKEL und  der von ihr geführten CDU/CSU/FDP-Regierung, melden Agenturen.

Von der Leyen ist Mutter von 7 Kindern: David, Sophie, Donata, Victoria, Johanna, Egmont und Gracia. Sie engangierte sich früh in der  Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung.  Die CDU-Politikerin  studierte und lebte einige Jahre in Großbritannien und in USA.  Ursula von der Leyen ist die Tochter des ehemaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Ernst ALBRECHT (CDU).

Von der Leyen  studierte zunächst an der London School of Economics and Political Science (LSE) und wechselte dann zum Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover. wo sie mit dem Staatsexamen  und  Approbation als Ärztin abschloss.

Nach der Geburt ihres dritten Kindes 1992 beendete sie ihre Facharztausbildung.  Von 1992 bis 1996 lebte sie mit ihrer Familie in den USA. Nach der Rückkehr ihrer Familie nach Deutschland war sie von 1996 bis 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung an der Medizinischen Hochschule Hannover tätig. 2001 erwarb sie dort den akademischen Grad eines Master of Public Health (MPH).

Der stern  spekuliert: “Wird Ursula v.d Leyen Bundespräsidentin, kann Jürgen “Robin” Rüttgers, der gestolperte Arbeiterführer von Rhein und Ruhr, Arbeitsminister in Berlin werden, das wäre ein gesichtswahrender Abgang aus Düsseldorf.”

Fraktionsvorstandsmitglied Sebastian Edathy nannte Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ”eine ausgewiesene Persönlichkeit”. Die Vertreterin des bürgerrechtsorientierten Flügels der Freidemokraten könnte auch aus Teilen der Opposition Unterstützung bekommen.

Störfeuer schoss die SPD.  Die Sozialdemokraten brachten allen Ernstes  die sozialliberale Justizministerin Sabine LEUTHÄUSER-SCHNARRENBERGER (FDP)  als Kandidatin für das Präsidentenamt ins Gespräch. Die SPD-Bundestagsfraktiion liess durch den Genossen  Sebastian EDATHY mitteilen, die FDP-Ministerin sei “eine ausgewiesene Persönlichkeit des bürgerrechtsorientierten Flügels der Freidemokraten”  und könnte auch aus Teilen der Opposition Unterstützung erhalten.

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