CDU/CSU:Linke Republik verhindern

GiNN-BerlinKontor.—-CDU und CSU wollen erneut gemeinsam mit der Kanzlerin und CDU-Chefin Angela MERKEL auch  den Bundestagswahllkampf 2017 führen. Bayerns Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender Horst SEEH0FER erklärte am 06.02.  mit Merkel im Franz-Josef Strauß-Haus in München, es herrsche “auf praktisch allen Politikfeldern” Einigkeit und Geschlossenheit. Man werde einen gemeinsamen Wahlkampf “aus Überzeugung” führen. Beide bereiteten n sich auf einen “der schwersten Wählkämpfe” vor. Merkel: “Das hat auch sehr stark mit den internationalen Entwicklungen zu tun.”

Die Geschlossenheit zwischen CDU und CSU sowie die “Eintracht mit der Bevölkerung” seien wesentliche Voraussetzungen für den gemeinsamen Wahlerfolg, betonte Seehofer. Es geht darum, die Dinge, die die Menschen bewegen aufzunehmen und in praktische Politik umzugießen”, so der CSU-Chef. Die Politik müsse auf die Verlustängste, die es bei vielen Menschen gebe, reagieren.

Horst Seehofer: “Wir wollen eine linke Republik verhindern. Das geschieht durch die Gemeinsamkeit von CDU und CSU. Das ist die beste Vorsorge gegen Rot-Rot-Grün.”

Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel unterstrich auf der PK erneut, CDU und CSU seien “zwei eigenständige Parteien mit einer Vielzahl von Gemeinsamkeiten”. In einer Zeit, in der sich vieles ändere, benötige man Maßstäbe, mit denen man arbeiten könne. Diese seien Verlässlichkeit, Stabilität, Ordnung, Maß und Mitte und Neugier auf das Neue, so Merkel weiter. Für den anstehenden Wahlkampf betonte Merkel: CDU und CSU möchten allen Menschen in diesem Land ein Angebot machen. Das ist unser Selbstverständnis als Volkspartei der Mitte.”

The New York Times titelte: “German Conservatives Unite Behind Merkel for September Vote”.

Auf der gemeinsamen Pressekonferenz nach dem “Zukunftstreffen” in München zeigte sich Seehofer “erstaunt über die Aussage des SPD-Kanzlerkandidaten Martin SCHULZ, dass es in Deutschland nicht gerecht zugehe: „Die Aussage ist bemerkenswert, weil die SPD seit Jahren die zuständigen Bundesministerien für Soziales, für Wohnungsbau, für Rente und für Familie und Frauen führt. Genau diese SPD führt die für die Gerechtigkeit zuständigen Schlüsselministerien”, erinnerte der CSU-Chef. (Quellen: csu.de/phoenix-TV)

Kanzlerkandidat Martin Schulz – so die SPD – habe “klare Vorstellungen, wie dieses Land besser regiert werden kann”. Dazu zählten “sichere Jobs und gute Löhne – Grundbedingungen für eine Rente, von der man später in Würde leben kann. Außerdem eine innovative Wirtschaft und eine gerechte Steuerpolitik.” Eine Bundesregierung mit Martin Schulz an der Spitze werde “mehr in gute Bildung und in die Sanierung der Schulen – die ‘Leuchttürme’ unserer Gesellschaft – investieren”. (Quelle: spd.de)

 

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