Türkei: Reisewarnung

GiNN-BerlinKontor.—Das Auswärtige Amt in Berlin hat Meldungen bestätigt, dass es am 12. Januar 2016 in der Türkei auf dem At Meydani in der Innenstadt von Istanbul zu einer Explosion gekommen ist. Alle 10 Todesopfer des  Anschlags in Istanbul waren  Deutsche. Der türkische Staatspräsidenten Recep Tayyip ERDOGAN  machte einen syrischen Staatsbürger für den Anschlag verantwortlich.
Steinmeier: “Wir verurteilen diesen barbarischen, feigen Akt des Terrors auf das Schärfste. Er zielte mitten in das Herz der türkischen Metropole Istanbul, die wir alle für ihre Weltoffenheit schätzen. Wir stehen in diesen Stunden fest an der Seite der Türkei.Wir trauern um die Opfer dieses mörderischen Anschlags; unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und allen, die jetzt noch in Ungewissheit sind.”

Das AA rät dringend von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Mardin, Cizre, Silopi und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Şırnak und Hakkâri dringend ab.

Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten. Generell wird Deutschen, die sich in der Türkei aufhalten oder dorthin reisen möchten, empfohlen, sich zur Sicherheitslage laufend mittels dieser Reise- und Sicherheitshinweise sowie der Medienberichterstattung informiert zu halten.
Seit Juli 2015 kommt es wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen türkischen Sicherheitskräften und der terroristischen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) und ihrer Splitterorganisationen. Die türkischen Sicherheitskräfte haben Operationen gegen die PKK verstärkt. Insbesondere in grenznahen Regionen und Städten im Südosten des Landes muss mit längeren Ausgangssperren und bewaffneten Auseinandersetzungen gerechnet werden. (Quelle: auswaertiges-amt.de)

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