US-$ stronger than ever

GiNN-BerlinKontor.—-Der US-Dollar ist und bleibt weltweit die Leitwährung. Immer wieder – vor allem seit dem Ausbruch der Immobilien-, Finanz- und Wirtschaftskrise – verstärkten sich die Unkenrufe, der „Green Back“ sei am Ende, er habe seine Herrschaft über die Weltwährungen verloren:“The US-Dollar’s reign as the world’s supreme  currency would be ending.“ Dem widerspricht massiv Eswar PRASAD vom US-amerikanischen Think Tank „Brookings Institution“. Der frühere Chef der Financial Studies Division  beim Internationalen Währungsfonds (IWF) und dort Leiter der China-Abteilung, ist überzeugt, dass die  globale Finanzkrise die dominierende Rolle des US-Dollar eher gestärkt hat: „The dollar is stronger than ever“, wird Prasad von der WALL STREET JOURNAL (05.12.) zitiert. Weiterlesen

US: Assad-Regime schuldig

GiNN-BerlinKontor.—Die US-Regierung hat “klare und zwingende Beweisde (“clear and compelling”) , dass der Giftgas-Angriff am 21. August 2013 in Vororten von Damaskus von dem Regime des syrischen Machthabers Baschar al-Assad durchgeführt wurde, und nicht von den so genannten Rebellen. Das Weiße Haus erklärte am 30. August:“The United States Government assesses with high confidence that the Syrian government carried out a chemical weapons attack in the Damascus suburbs on August 21, 2013.” Weiterlesen

US ready to go

GiNN-BerlinKontor.–US-Verteidigungsminister Chuck HAGEL, der sich derzeit in Brunei aufhält, konferierte telefonisch mit dem deutschen Verteidigungsminister Thomas DE MAZIERE über die Lage in Syrien. Beide Minister erörterten die Notwendigigkeit der Weltgemeinschaft auf die tragischen Ereignisse in Syrien nachhaltig zu reagieren. Der Einsatz von C-Waffen verstosse eklatant gegen das Völkerrecht und erforderte eine Antwort.  Weiterlesen

US-Haushaltsstreit beigelegt

GiNN-BerlinKontor.—Mit der Einigung im Haushaltsstreit in Washington D.C. konnte vorerst der “Absturz der US-Wirtschaft in die Rezession” verhindert werden, meldet n-tv. US-Präsident Barack H. Obama gab am 01.01.2013 eine Erklärung ab.  Zuvor hatten 257 Abgeordnete in dem von Republikanern dominierten Repräsentantenhaus einem Kompromiss zugestimmt.,  nachdem auch der US-Senat das Gesetz mit großer Mehrheit verabschiedet hatte. 167 Abgeordnete votierten dagegen. Damit wurden massive Steuererhöhungen für Millionen Amerikaner zum Jahresanfang in letzter Minute abgewendet.

Der “fiscal cliff”-Konflikt ist jedoch nur aufgeschoben, weiterer Streit programmiert, wenn es um die Schuldenobergrenze geht. Sie liegt derzeit bei 16,5 Billionen US-Dollar. Präsident Obama lobte zwar die Einigung, kündigte jedoch an, dass er sich nicht auf Verhandlungen über die Schuldenobergrenze einlassen werde. Weiterlesen