Steuereinnahmen + 8,2 %

GiNN-BerlinKontor.—Die deutschen Steuereinnahmen sind im Oktober 2016 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 8,2 % gestiegen – auf nun € 44,4 Milliarden, so das Bundesfinanzministerium. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres nahmen Bund und Länder damit fast € 517 Milliarden ein. Weiterlesen

Höhere Steuereinnahmen

GiNN-BerlinKontor.—Die Steuereinnahmen insgesamt (ohne Gemeindesteuern) stiegen im Mai 2016 im direkten Vorjahresvergleich um 6,2 %, so das Bundesfinanzministerium in Berlin. Das Aufkommen der gemeinschaftlichen Steuern lag im aktuellen Berichtsmonat mit + 5,3 % ebenfalls deutlich über dem Niveau des Vorjahresmonats. Erhebliche Zuwächse ergaben sich bei den nicht veranlagten Steuern vom Ertrag sowie bei der Körperschaftsteuer. Die Steuern vom Umsatz lagen nahezu exakt auf dem vergleichsweise hohen Vorjahresniveau. Weiterlesen

Höhere Steuereinnahmen

GiNN-BerlinKontor.—Bund, Länder und Gemeinden können auch in den nächsten Jahren mit höheren Steuereinnahmen rechnen. Entsprechend der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung werden die Steuereinnahmen von € 671,7 Miiarden im Jahr 2015 auf rund € 795,6 Mrd. im Jahr 2020 steigen. Dies prognostiziert der Arbeitskreis „Steuerschätzungen“, der vom 3. bis 5. November 2015 auf Einladung des Bayerischen Staatsministers der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat in Nürnberg zu seiner 147. Sitzung zusammengetreten war. Weiterlesen

Weniger Steuereinnahmen

GiNN-BerlinKontor.–Bund,  Länder und Gemeinden können auch in den nächsten Jahren mit wachsenden Steuereinnahmen rechnen. Die Steuereinnahmen werden sich entsprechend der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung von € 640,9 Milliarden . im Jahr 2014 auf rund € 760,3 Mrd. im Jahr 2019 erhöhen. Dies prognostiziert der Arbeitskreis Steuerschätzungen, dessen Beratungen am 06.11. zu Ende gingen..

Gegenüber seiner letzten Prognose vom Mai 2014 hat der Arbeitskreis Steuerschätzungen seine Erwartungen für 2015 und die Folgejahre leicht nach unten korrigiert. Grund ist die zuletzt weniger dynamische gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Einen positiven Effekt auf die Steuereinnahmen haben die gute Beschäftigungslage und die robuste Inlandsnachfrage.

Der Bundesminister der Finanzen, Wolfgang SCHÄUBLE (CDU) sagte dazu in Berlin: Der Bundeshaushalt ohne neue Schulden ab 2015 ist erreichbar. Das zeigt die aktuelle Steuerschätzung. Solide Staatsfinanzen sind Voraussetzung für Zukunftsvertrauen, Wachstum und Wohlstand. Die öffentlichen Haushalte in Deutschland verfügen über eine solide Einnahmebasis, um die wichtigen Zukunftsinvestitionen für unser Land zu finanzieren.“

Für das laufende Jahr 2014 werden laut BMF die Steuereinnahmen im Vergleich mit der Steuerschätzung vom Mai 2014 insgesamt um € 0,9 Mrd. höher ausfallen. Für den Bund ergeben sich Mehreinnahmen von € 0,7 Mrd.  und für die Länder von € 0,6 Mrd. Die Schätzungen für die Gemeinden bleiben in etwa unverändert.

Für 2015 werden die Steuereinnahmen des Bundes gegenüber der Mai-Prognose um € 0,5 Mrd. leicht nach unten korrigiert. Entlastend wirkt hier die geringere EU-Abführung in Höhe von € 2,1 Mrd.  Für die Folgejahre ab 2016 wird ebenfalls mit etwas geringeren Einnahmen gegenüber der letzten Schätzung gerechnet (2016: – € 2,9 Mrd.; 2017: – € 1,3 Mrd. ; 2018: -€ 0,8 Mrd.). Der Rückgang der Steuereinnahmen wird sich in der gleichen Größenordnung im Bundeshaushalt niederschlagen. (Quelle: BMF)

 

Mehr Steuereinnahmen

GiNN-BerlinKontor.-—Mit € 19,3 Milliarden mehr Steuereinnahmen im Vergleich zur letzten Steuerschätzung können Bund, Länder und Gemeinden bis zum Jahr 2018 rechnen. Gesamtstaatlich steigen die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen voraussichtlich von € 639,9 Milliarden im Jahr 2014 auf rund € 738,5 Milliarden im Jahr 2018. Weiterlesen

Steuereinnahmen:€ 731,5 Mrd

GiNN-BerlinKontor.—Bund, Länder und Gemeinden können nach der aktuellen Steuerschätzung in den nächsten Jahren weiter mit moderat steigenden Steuereinnahmen rechnen, teilt das Bundesfinanzministerium in Berlin mit. Angesichts nur wenig veränderter gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen halten sich die Abweichungen gegenüber der Steuerschätzung vom Mai 2013 in engen Grenzen. Der “Arbeitskreis Steuerschätzungen“ rechnet mit Steuereinnahmen von € 620,5 Milliarden im Jahr 2013, die auf rund €731,5 Milliarden im Jahr 2018 ansteigen. Weiterlesen

Steuereinnahmen gestiegen

GiNN-BerlinKontor.—Die Steuereinnahmen sind im Juli 2013 im Vorjahresvergleich um 1,9 % gestiegen. Während die gemeinschaftlichen Steuern mit 1,0 % moderat zunahmen, verzeichneten die reinen Bundessteuern (+ 3,4 %) und insbesondere die reinen Ländersteuern (+ 21,1 %) deutliche Aufkommenszuwächse. Die Einnahmen des Bundes unterschritten das Vorjahresniveau um 2,8 %. Dies ist – so das Bundesfinanzministerium – den hohen EU-Abführungen geschuldet, deren Niveau gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat um mehr als 75 % höher lag. Die Länder verbuchten Zuwächse von 1,6 %. Weiterlesen

600 Milliarden Steuereinnahmen

GiNN-BerlinKontor.-–Die Steuereinnahmen erreichten nach Mitteilung des Bundesministeriums der Finanzen im Jahr 2012 mit insgesamt € 600 Milliarden ein neues Rekordniveau. Sie lagen mit genau € 600 046573 351 Milliarden um 4,7 % beziehungsweise € 26 695 Milliarden über dem Vorjahresergebnis Die Bund, Ländern und Gemeinden zustehenden gemeinschaftlichen Steuern erbrachten mit € 426,2 Milliarden im Jahr 2012 insgesamt 71 % der gesamten Steuereinnahmen

Die Wachstumsrate der gemeinschaftlichen Steuern lag mit 5,6 % gegenüber dem Vorjahr über dem Zuwachs der Steuereinnahmen insgesamt (+ 4,7 %). Damit erhöhte sich ihr Anteil am Gesamtaufkommen gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Prozentpunkte. Den größten relativen Zuwachs aller Steuerarten erzielte die veranlagte Einkommensteuer (+ 16,5 %), gefolgt von den nicht veranlagten Steuern vom Ertrag (+ 10,6 %) und der Körperschaftsteuer (+ 8,3 %). Sie trugen zusammen mit 8,5 Mrd. € zur Zunahme der gemeinschaftlichen Steuern bei.

Den größten absoluten Beitrag zur Entwicklung der gemeinschaftlichen Steuern leistete jedoch die Lohnsteuer mit 9,3 Mrd. € (+ 6,7 %) Mehreinnahmen. Ihr Anteil an den gesamten Steuereinnahmen betrug im Jahr 2012 insgesamt 24,8 %. Wegen der moderaten Entwicklung der relevanten Komponenten der Inlandsnachfrage blieben die Steuern vom Umsatz mit einem Zuwachs von 2,4 % erheblich hinter der Aufkommensentwicklung sowohl der gewinnabhängigen Steuern als auch der Lohnsteuer zurück. Sie erzielten damit einen absoluten Zuwachs von 4,6 Mrd. € und trugen zu fast einem Drittel des Gesamtaufkommens (32,4 %) bei. Auch beim Aufkommen der Abgeltungsteuer aus Zins- und Veräußerungserträgen konnte nach den erheblichen Rückgängen in den vergangenen drei Jahren erstmals wieder ein leichter Anstieg um 2,7 % verbucht werden.  (Quelle: Bundesministerium der Finanzen/BMF)