Steinbrück – doch ein Linker?

GiNN-BerlinKontor-–Nach der Inaugurationsrede des SPD-Kanzlerkandidaten Peer STEINBRÜCK am 09.12. in  Hannover  war in der UNION zu hören: “Dieser Vortrag – ohne Honorar – hätte auch ein Vertreter der Linkspartei halten können.” Bundeskanzlerin Angela MERKEL (CDU) gratulierte jedoch Steinbrück im RTL-TV zu seinem “guten Wahlergebnis” . Sie freue sich auf einen “fairen Wettbewerb”, denn auch  dies sei Teil der Demokratie. Die Rede Steinbrücks habe im übrigen “deutliche Unterschiede zur SPD” sichtbar gemacht. Weiterlesen

Steinbrück SPD-Kanzlerkandidat

GiNN-BerlinKontor.–Eil-Eil-Eil.—-Peer STEINBRÜCK (65) ist mit 93,45 % der Delegierten-Stimmen eines Außerordentlichen Parteitages in Hannover am 09.12. zum Kanzlerkandidaten der Sozialdemokraten gewählt worden. Es wurden 580 gültige Stimmen abgegeben – davon votierten  542 Genossinnen und Genossen  f ü r  Steinbrück, 31 stimmten gegen ihn, 3 Delegierte enthielten sich.  Weiterlesen

Steinbrück attackiert Regierung

GiNN-BerlinKontor.-–Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer STEINBRÜCK hat der CDU/CSU/FDP-REegierung vorgeworfem,  sie “verspiele die Zukunft des Landes durch unsinnige Projekte”. Die Regierung tue nichts, um für die kommenden Krisen vorzusorgen”. Deutschland stehe zwar in der EURO-Krise “vergleichsweise sehr gut“ da, dies aber nur “dank des sehr tüchtigen Mittelstands“, der exzellenten Facharbeiterschaft und der „starken und bewährten Sozialpartnerschaft“. Dies aber habe mit der Politik der Bundesregierung wenig zu tun. „Wir sind Alice im Wunderland – nicht wegen, sondern trotz dieser schwarz-gelben Bundesregierung“, so Steinbrück. Weiterlesen

Steinbrück an seine Genossen

GiNN-BerlinKontor.—Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer STEINBRÜCK ist zehn Monate vor der Bundestagswahl in die Bütt gestiegen und hat in einem Schreiben den “lieben Genossinnen und Genossen” versichert, das er in den kommenden Monaten gemeinsam mit ihnen für “Ideen, Überzeugungen und Werte” kämpfen will.. Im September 2013 gehe es “um nicht weniger als die Zukunft unseres Gemeinwesens – für die Sozialdemokratie, aber auch für die Menschen in unserem Land.” Weiterlesen

Steinbrück stetzt 2013 auf Sieg

GiNN-BerlinKontor.–Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer STEINBRÜCK will nach der Bundestagswahl im Herbst 2013  ”auf keinen Fall” in die Regierung einer Großen Koalition eintreten, sollte die SPD erneut verlieren. 2009 hatte die SPD mit Frank-Walter STEINMEIER an der Spitze lediglich 23 % der Stimmen eingefahren. Für ein erneutes Kabinett Merkel sei er – Steinbrück – nicht zu gewinnen, sagte der SPD-Kandidat am 29.09. auf dem Landesparteitag der NRW-SPD in Münster. Es sei sein “klares Ziel”, die CDU/CSU/FDP-Regierung durch Rot-Grün abzulösen. ”Es wird diese Bundesregierung in zwölf Monaten nicht mehr geben”, weiss Steinbrück. Und das SPD-Programm müsse “zum Kandidaten passen und der Kandidat zum Programm” so der rot-grüne Kanzlerkandidat und pointiert: ” Ihr müsst mir aber auch etwas Beinfreiheit einräumen!”  Die Genossen protestieren bei diesem Satz. Weiterlesen

Steinbrück SPD-Kanzlerkandidat

GiNN-BerlinKontor.—Der Ex-NRW-Ministerpräsident und Ex-Finanzminister Peer STEINBRÜCK (65) soll – so die ARD-Tagesschau- die SPD bei der Bundestagswahl 2013 im Kampf um die Kanzlerschaft anführen.  Am 28.09. findet eine Pressekonferenz mit Sigmar Gabriel, Peer Steinbrück und Frank-Walter Steinmeier im Willy-Brandt Haus in Berlin statt.   Weiterlesen

CDU antwortet Steinbrück

GiNN-BerlinKontor.—Zum Bankenpapier von Peer Steinbrück (SPD) erklärte CDU-Generalsekretär Hermann GRÖHE in Berlin, der “SPD-Möchtegern-Kanzler” liege mit seinen Vorschlägen in Vielem auf der Linie der christlich-liberalen Koalition. “Mit einem gravierenden Unterschied: Steinbrück fordert. Wir handeln! ” Die SPD aber jedoch “immerhin ihre Irrtümer der Vergangenheit endlich erkannt.” Weiterlesen

Steinbrück: Nicht mit Merkel

GiNN-BerlinKontor.—Nein – auch SPD-Kanzlerkandidat Peer STEINBRÜCK (65) hat keinen “Masterplan” zur Lösung der Schulden- oder EURO-Krise und “am bisherigen Krisenmanagement war nicht alles falsch” gewesen. – manches aber sei “zu spät, zu zaghaft” angefasst worden, kritisiert der Ex-Finanzminister die Bundeskanzlerin Angela MERKEL (CDU). Und nein .- die SPD hat im Deutschen Bundestag der Europapolitik der CDU-Kanzlerin in Sachen Rettungsschirm und Fiskalpakt nicht zugestimmt, “um Frau Merkel zu helfen”, sondern weil die .”notwendigen europäischen Entscheidungen zum Nutzen von Europa und im deutschen Interesse” waren.. Steinbrück will.die Frage nicht beantworten, ob er es als Kanzler “besser kann als Merkel”. und ob bei ihm der EURO besser aufgehoben sei. “Ich bin hier doch nicht auf einem Eitelkeitstrip.” Weiterlesen