Seehofer stellt klar

GiNN-BerlinKontor.—Horst SEEHOFER, CSU-Chef und Bayerns Ministerpräsident, hat die Unterstellung des SPD-Vorsitzenden und Vizekanzlers Sigmar GABRIEL, er sei “Schuld am Erstarken der AfD”  in der BILD am SONNTGAG (20.03.) zurückgewiesen. Er habe Verständnis dafür – so Seehofer – “dass Sigmar Gabriel angesichts der Marginalisierung der SPD mit Wahlergebnissen von knapp über 10 % händeringend Schuldige sucht und sie dann besonders gern in Bayern findet. Es ist blanker Unsinn und eine pure Ablenkungsstrategie, dass ich für die Wahlergebnisse im Schwarzwald oder in der Pfalz verantwortlich sein soll. Nach einer aktuellen Umfrage aus dieser Woche steht die CSU in Bayern bei 48 % und die AfD im einstelligen Bereich. Das zeigt: Meine Politik hält die AfD klein”, sagte der CSU-Vorsitzende der BamS. Weiterlesen

Seehofer setzt sich durch

GiNN-BerlinKontor.—Die CSU wird am 10. Oktober 2015 einen Fachkongress zum Thema Flucht und Migration veranstalten. Der CSU-Parteivorstand stellte sich in München einstimmig hinter die Entscheidung der Bundesregierung, vorübergehend wieder Kontrollen an den Grenzen einzuführen, um den Flüchtlingsstrom nach Deutschland wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Die CSU hatte dies nachdrücklich gefordert. Die Grenzkontrollen sind dringend notwendig, um ein regelfreies System wieder zurückzuführen zur Ordnung”, sagte der CSU-Parteivorsitzende und Bayerns Ministerpräsidnt. Horst SEEHOFER. Weiterlesen

Seehofer:Wähler-Entscheid ernst nehmen

GiNN-BerlinKontor.—Der CSU-Vorsitzende und Ministerpräsident im Freistaat Bayern, Horst SEEHOFER, will “konsequent seinen Weg gehen” und nach eigenen Angaben auch als Oppositionspolitiker weitermachen – “egal wie die Landtagswahlen 2013 ausgehen”. Man dürfe  ”nicht von der Bevölkerung gewählt werden und anschließend davonlaufen.” Weiterlesen

Seehofer dankt für positives Echo

GiNN-BerlinKontor.-–CSU-Chef Horst SEEHOFER hat sich auf seiner Facebook-Seite für die “positiven Rückmeldungen” auf sein ZDF-Interview (14.05.)  bedankt. Zu kritischen Reaktionen, die ihn über SMS erreicht hätten, sagte Bayerns Ministerpräsident, diese “Kommentare von einigen Politikerkollegen” seien nicht ganz so freundlich gewesen. Denen aber sage er: “Beschäftigt euch mehr mit der Wahrheit als mit dem, der sie ausspricht.” Weiterlesen