Erneute Warnung an Nord Korea

GiNN-BerlinKontor.–”I cannot imagine a condition under which the United States would accept North Korea as a nuclear power,” Defense Secretary Jim Mattis said in Seoul, South Korea.”Make no mistake: Any attempt on the United States or our allies will be defeated,” he added. “Any use of nuclear weapons by the North will be met by a massive military response — effective and overwhelming.”  (Quelle:defense.gov)

US: Nordkorea – brutales Regime

 

GiNN-BerlinKontor.—Der US-Student Otto WARMBIER (22) , der vor wenigen Tagen aus einer 17 Monate dauernden Haft in Nord-Korea zurückgekehrt war, ist in seiner Heimatstadt Cincinnati im Bundesstaat Ohio verstorben. Der Student war im Wachkoma in die USA zurückgebracht worden. Nach seiner Rückkehr erklärten US-amerikanische Ärzte, Warmbier habe während seiner Zeit in Nordkorea schwere Schädigungen am Gehirn erlitten. Weiterlesen

US-Kriegsschiffe vor Nordkorea

GiNN-BerlinKontor.-.-Seit dem 8. April 2017 ist eine US-Flugzeugträger-”Strike Force” mit Lenkwaffenzerstörer (guided missile destroyers), Kreuzer (guided missile cruiser) sowie Fregatten im Anmarsch auf die Koreanische Halbinsel. Gleichzeitig halten die USA  gemeinsame Militärmanöver mit der japanischen und südkoreanischen Marine ab. US-Präsident Donald J. TRUMP warnte das kommunistische Regime in Nordkorea, die angekündigten Atomtests nicht durchzuführen. und entsandte die US-Flugzeugträgergruppe. Die”Carl Vinson Strike Group” steht unter dem Kmmando von Harry B. HARRIS Jr., Admiralcommander of U.S. Pacific Command. Seine US-Kriegsschiffe patrouillierten zudem im Südchinesischen Meer. Trump: “Nordkorea ist ein Problem. Das Problem wird gelöst werden.” Pjöngjang bezeichnete dies als “Vorbereitung für einen Einmarsch”. Weiterlesen

Nordkorea: Atomschlagdrohung

GiNN-BerlinKontor.—Nord-Koreas Diktator Kim Jong Un hat seinen Streitkräften befohlen, sich auf einen präventiven Atomschlag (preemptive attack) vorzubereiten, meldet die englischsprachige koreanische Nachrichtenagentur KCNA. Das Land müsse zu jeder Zeit bereit sein, seine Atomwaffen einzusetzen. Das Volk warte nun auf den Befehl, die Feinde Nordkoreas – angeführt von den USA und Südkorea – zu vernichten: “All the people in the DPRK are now waiting for an order of combat to annihilate the enemy with their surging wrath at the U.S. imperialists and south Korea’s Park Geun Hye group of traitors.” Weiterlesen

Nordkorea zum Cyber-War

GiNN-BerlinKontor.–Nachdem die US-Filmproduzent “Sony Pictures Entertainment“  unter dem Druck von massiven Hackerdrohungen die Premiere des Films The Interview” über ein fiktives  Attentat auf Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un gestoppt hatte, protestierte US-Präsident Barack H. OBAMA. Dieser erklärte, es handle sich nicht um einen Kriegsakt (cybder war), wohl aber um Cyber-Vandalismus”. Weiterlesen

Berlin zu Nordkorea

GiNN-BerlinKontor.—Der deutsche Außenminister Guido WESTERWELLE liess sich von dem deutschen Botschafter in Nordkorea, Gerhard THIEDEMANN, telefonisch über die Lage informieren. Dazu teilte das Auswärtige Amt mit: “Die Situation ist angespannt, aber ruhig. Die Sicherheits- und Gefährdungslage wird laufend evaluiert. Es gibt einen engen Abstimmungsprozess mit den übrigen internationalen Botschaften vor Ort. Die Arbeitsfähigkeit der Botschaft ist bis auf Weiteres aufrecht erhalten. Die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts werden fortlaufend überprüft; von nicht notwendigen Reisen nach Nordkorea wird abgeraten.” Weiterlesen

Berlin warnt Nordkorea

GiNN-BerlinKontor.—In Berlin erklärte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am 06.04., Bundesaußenminister Guido WESTERWELLE (FDP) habe “die klare und unmissverständliche Erwartung an Nordkorea, dass es seinen Verpflichtungen aus dem internationalen Recht nachkommt und die Sicherheit und Arbeitsfähigkeit der diplomatischen Vertretungen vor Ort zu jedem Zeitpunkt zuverlässig garantiert.” Weiterlesen

Kim:Botschaften evakuieren

GiNN-BerlinKontor.-–Nordkorea hat den diplomatischen Vertretungen in Pjöngjang geraten, ihre Botschaften “zu evakuieren”, da ein Krieg nicht mehr auszuschliessen sei  (“amid the constant danger of war”) und ab 10. April die Sicherheit der Missionen und ihres Personals nicht mehr garantiert werden könne. Unter Berufung auf die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA heißt es, auch der deutschen Botschaft sei die Räumung empfohlen worden. Moskau und London erhielten die gleichen “Empfehlungen”. Weiterlesen

Kim:”Krieg-heute oder morgen”

GiNN-BerlinKontor.–Nordkorea hat die Drohung wiederholt, “kleinere und größere US-Militäranlagen mit Atomraketen anzugreifen”. Es werde eine ” große Explosion” geben: “The moment of explosion is approaching fast.”. Die Regierung in Pjöngjang hätte den “nuklearen Krieg gegen die US-Imperialisten und ihre Marionetten Regime ratifiziert”, so die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA.  Die USA treffe Vorbereitungen  ”to launch a nuclear war against the  Democratic People’s Republic of Korea.with all type latest nuclear hardware”. Washington sei über die nordkoreanischen Gegenmaßnahmen  unterrichtet worden, behauptet KCNA. Nordkorea unterhält keine diplomatischen Beziehungen zu den USA.

US-Verteidigungsminister Chuck HAGEL sprach vor Studenten der National Defense University in Washington D.C. erstmals von einer “realen, deutlichen Gefahr” – “a real and clear danger”.

US-Präsident Barack H. OBAMA empfing im Weißen Haus Singapurs Ministerpräsident Lee Hsien Loong. Die USA und Singapur unterhalten enge militärische und wirtschaftliche Beziehungen.

Singapur konzipierte 1984 seine Sicherheitspolitik als “Vernetzung aller öffentlichen Lebensbereiche” – die so genannte Total Defence. Das Weiße Haus erklärte: ” In addition to close military cooperation between the two countries that allows the United States to maintain an effective presence the Pacific, Singapore is also a strong economic partner.”

Singapurs Minsterpräsident wurde auch vom US-Verteidigungsminster  Chuck Hagel empfangen.  Nach Singapur und nach Guam entsenden die USA vier US-Kriegsschiffe, darunter die USS Freedom, das erste moderne LCS-Kriegsschiff  (Littoral Combat Ship), das für “küstennahe Gefechte” konzipiert und gebaut wurde. so das Pentagon.

Srreitkräfte der US-Marine und Luftwaffe unterhalten Stützpunkte in Singapur – so auf der Sembawang base. Seit 1992 liegt dort die Task Force 73/Commander sowie die Logistics Group Western Pacific, die die U.S. 7. Flotte bei deren Operationen im Pazifik und im Südost-Asien unterstützt.

Die US Luftwaffe ist unter anderem mit der 497th Combat Training Squadron in Singapur present sowie auf der Paya Lebar Air Base. (Quellen: knca/defense.gov/DoD/whitehouse.gov)

In Berlin telefonierte der deutsche Außenminister Guido WESTERWELLE mit dem südkoreanischen Außenminister YUN Byung-se und erörterte die angespannte Lage auf der koreanischen Halbinsel, so ein Sprecher im Auswärtigen Amt. Westerwelle habe die Solidarität der Bundesrepublik Deutschland mit Südkorea angesichts der fortgesetzten Drohungen Nordkoreas bekräftigt.

Weder die scharfe Eskalation der Worte durch Nordkorea, noch die jüngsten eskalatorischen Schritte wie die Ankündigung der Wiederinbetriebnahme des Yongbyon-Reaktors und die Schließung der Sonderwirtschaftszone Kaesong seien akzeptabel.

Außenminister Westerwelle würdigte die bisherige “balancierte und verantwortungsvolle Reaktion Südkoreas. Besonnenheit sei das Gebot der Stunde, um in dieser schwierigen Lage auf eine De-Eskalation hinzuwirken”. (Quelle: auswaertiges-amt.de)

 

Nordkorea: Raketen scharf

GiNN-BerlinKontor.—Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un hat Befehl gegeben, die Langstreckenraketen “gefechtsbereit zu machen”. Sie könnten “jederzeit” abgefeuert werden, um Ziele im Pazifik, in Südkorea und in USA sowie die Stützpunkte in Hawaii und Guam “zu vernichten”.  Man befinde sich “ab sofort” im Kriegszustand mit Südkorea”, so Kim laut KCNA, der englischsprachigen nordkoreanischen Nachrichtenagentur. Alle Angelegenheiten zwischen beiden Ländern würden nun  ”nach dem Kriegsprotokoll behandelt”, US-Verteidigungsminister Chuck HAGEL erklärte in Washington D.C., die Drohungen Nordkoreas müssten ernst genommen werden: “We have to take seriously every provocative, bellicose word.” Er warnte vor “Fehlkalkulationen”. Die US-Streitkräfte würden auf mögliche Angriffe aus Nordkorea an der Seite Südkoreas sofort reagieren.

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