IWF:Weltwirtschaft + 4% in 2014

GiNN-BerlinKontor.-—Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet damit, dass die Weltwirtschaft im Jahr 2013 um  3,3 % und im Jahr 2014 um 4 % wachsen wird. Dazu erklärte Kathryn McConnell vom Büro für internationale Informationsprogramme im US-Außenministerium: “In seinem Bericht World Economic Outlook, der am 16. April veröffentlicht wurde, warnt der IWF davor, dass die alten Gefahren für die Industrieländer bestehen blieben und gleichzeitig neue Risiken entstehen würden. Das bedeute, dass die Politiker die Hände nicht in den Schoß legen sollten. Weiterlesen

IWF warnt EURO-Länder

GiNN-BerlinKontor.—Nach Meinung des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat die Krise in der EURO-Zone ein kritisches Stadium erreicht (“The crisis in the euro area has reached a critical stage.”) Die 17 EURO-Staaten müßten sich endlich auf einen verbindlichen Fahrplan einigen und konsequent eine “robuste und umfassende Währungs- und Fiskal-Union” schaffen, um das Vertrauen wieder herzustellen. Unerläßlich seien gemeinsame Finanzierungsinstrumente, eine Banken-Union mit gemeinsamer Aufsicht sowie bessere demokratische Kontrollen..

Laut IWF fehlen immer noch “ehrgeizige Schritte zur Wiederherstellung eines starken und ausgewogenen Wachstums”. In der EURO-Zone könne es bis 2014 zu einer Deflation kommen. Der Europäische Zentralbank (EZB) empfiehlt der IWF einen verstärkten Ankauf von Staatsanleihen besonders gefährdeter Länder in der Euro-Zone und auch weitere Geldspritzen zur Liquiditätsversorgung.

Der IWF warnt: “Low growth rates and rising market stress are hindering the reduction in debt levels, the IMF warned, adding that contagion from further escalation of the crisis would have a substantial global impact, especially on neighboring European economies.”

Der Fonds lobt ausdrücklich die in Brüssel eingeleiteten Maßnahmen, den Fiskalpakt und auch die Liquiditätsintervention der EZB. “IMF recognized the importance of the actions that have been taken to contain the crisis, including the ECB’s special liquidity interventions, the larger European and global firewall, the adoption of the Fiscal Compact, and the national governments’ commitment to fiscal consolidation and debt sustainability.” (Quelle: imf.com)

 

IWF:Weltwirtschaft wächst um 3,5 %

GiNN-BerlinKontor.-–Laut “World Economic Outlook” des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington D.C. wird die Weltwirtschaft in diesem Jahr um 3,5 % wachsen, für 2013 wird mit einem Wachstum von 3,9 % gerechnet. Für Deutschland erwartet der IWF ein Wachstum von 1,0 %) in diesem Jahr und 1,4 % (-0,1 Punkt) in 2013. Für die USA sieht der IWF ein Wachstum von 2,0 % (2012) und 2,3 % (2013). In den Schwellenkländern soll die Wirtschaft um 5,6 % in diesem und um 5,9 % im nächsten Jahr. Weiterlesen

IWF: Globale Finanzkrise

GiNN-BerlinKontor.–-Alle Staaten der Welt und nicht nur Europa müssen gemeinsam und entschlossen den Herausforderungen der derzeitigen Finanzkrise begegnen und Stabilität und Wachstum wieder herstellen, sagte die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine LAGARDE, in Tokio. Heute sei die Welt international vernetzt und kein Land könnte nur auf die internen, nationalen Entwicklungen und Krisen innerhalb der eigenen Grenzen reagieren. “Diese Krise kennt keine Landesgrenzen..Diese Krise klopft an alle unserer Türen. Dies ist eine globale Krise”, so Lagarde, die sich zur Zeit auf einer Asien-Reise befindet. Lagarde wörtlich: “This crisis does not recognize borders. This crisis is knocking at all our doors. This is a global crisis.” Weiterlesen

IWFentschuldigt sich bei Griechen

GiNN-BerlinKontor.-–Christine LAGARDE, Direktorin des Inrernationalen Währungsfonds (IWF) in Washington D,.C., hat sich für ihre kritischen Äußerungen zur Haltung Griechenlands entschuldigt – nicht persönlich, aber über den IWF-Sprecher Gerry RICE. The IMF-Managing Director Madame Lagarde habe erklärt, sie bedauere das “Misverständnis” über ihr Interview mit THE GUARDIAN. Es sei nicht ihre Absicht gewesen, die Griechen zu beleidigen. Sie und der IWF hätten “großen Respekt vor Griechenland und dem griechischen Volk sowie den großen Anstrengungen und Opfer der Griechen,  um die Wirtschaftskrise zu überwinden” (“The Managing Director and the Fund have always said that we have great respect for Greece and the Greek people and the sacrifices that many are making to overcome the economic crisis.”)

 

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IWF erhöht Schutzwall um US-$ 430 Mrd.

GiNN-BerlinKontor.–-In Washington D.C. haben sich die führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) am 20.04.2012 im Kampf gegen die Schuldenkrise geeinigt. Der Internationale Währungsfonds (IWF) erhält zusätzlich US-$ 430 Milliarden. Bisher standen für Notkredite bereits US-$ 380 Milliarden zur Verfügung. Unter den Geberländern waren auch China, Russland, Brasilien und Indien. Nach wie vor beteiligten sich nicht die USA und Kanada an der “firewall”.:Europa sei ein reicher Kontinent und spiele eine dominierende Rolle in der Finanzwelt. Europa müsse sich selbst helfen, wird US-Finanzminister Timothe F. GEITHNER voin der New York Times zitiert.  Weiterlesen

Weitere US-$ 316 Mrd für den IWF

GiNN-BerlinKontor.–Christine LAGARDE, Generaldrektorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), erhielt Zusagen der Schweiz und anderer Mitgliedsländer in Höhe von US-$ 316 Milliarden für den Kampf gegen die Schuldenkrise. Damit erhöht sich das Volumen des IWF auf rund US-$ 320 Billion, so Lagarde, Managing Director of the International Monetary Fund (IMF) am 18.04. vor der Presse in Washington D.C.: Weiterlesen