Finanzstabilität im Blick

GiNN-BerlinKontor.—Die Deutsche Bundesbank teilt mit: “Zum Jahresbeginn 2013 ist das Gesetz zur Überwachung der Finanzstabilität in Kraft getreten. Die makroprudenzielle Überwachung in Deutschland hat damit eine gesetzliche Grundlage erhalten. Als nationale makroprudenzielle Institution wurde der Ausschuss für Finanzstabilität errichtet, der sich Mitte März konstituiert hat. Die Zusammenarbeit der Bundesregierung, der Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht und der Deutschen Bundesbank auf dem Gebiet der Finanzstabilität erhält damit eine neue institutionelle Struktur. Das Finanzstabilitätsgesetz weist der Deutschen Bundesbank wichtige Aufgaben zu. Sie soll insbesondere für die Finanzstabilität maßgebliche Sachverhalte analysieren, Gefahren identifizieren, dem Ausschuss Warnungen und Empfehlungen vorschlagen sowie deren Umsetzung bewerten. Weiterlesen

Bundesbank zur Finanzstabilität

GiNN-BerlinKontor.—Die europäische Staatsschuldenkrise stellt weiterhin die größte Bedrohung für die Finanzstabilität in Deutschland dar, so der BUNDESBANK-Finanzstabilitätsbericht 2012. Eine deutliche Verschärfung der Situation würde nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank die hiesigen Banken und Versicherer deutlich belasten. Zudem könnten das niedrige Zinsniveau, die hohe Liquidität und mögliche Übertreibungen am deutschen Immobilienmarkt die Finanzstabilität künftig gefährden. Weiterlesen

Überwachung der Finanzstabilität

GiNN-BerlinKontor.—Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz zur Überwachung der Finanzstabilität – das Finanzstabilitätsgesetz (FinStabG )- beschlossen. Die Deutsche Bundesbank begrüßt den im Gesetz verankerten Aufbau der makroprudenziellen Überwachung in Deutschland. Damit werde Deutschland seiner internationalen Verantwortung gerecht, die aus der Bedeutung des deutschen Finanzsystems erwächst, so die Bundesbank. Weiterlesen