Juncker zur Lage der EU

GiNN-BerlinKontor.—Der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude JUNCKER hat am 14.09. vor dem Europäischen Parlament in Straßburg seine Rede zur Lage der Union 2016 gehalten und darin die Fortschritte des vergangenen Jahres und die Prioritäten für das kommende Jahr präsentiert. Gleichzeitig erläuterte er, wie die Kommission die dringlichsten Herausforderungen, die sich der Europäischen Union stellen, angehen will. Weiterlesen

Künftiger Kurs der EU

GiNN-BerlinKontor.—Jean-Claude JUNCKER (59) ist der Kandidat für den nächsten Präsidenten der Europäischen Union (EU). Der Luxemburger  war von 1989 bis Juli 2009 Finanzminister seines Landes und von 1995 bis Dezember 2013 Premierminister. Juncker war zuletzt der dienstälteste Regierungschef in der EU. Von 2005 bis 2013 war er Vorsitzender der EURO-Gruppe. Weiterlesen

EU wettbewerbsfähg machen

GiNN-BerlinKontor.—„Europa gemeinsam wettbewerbsfähig zu machen ist die Herausforderung“, sagte Bundesbankpräsident Jens WEIDMANN  auf der Pressekonferenz zum 25-jährigen Jubiläum des Deutsch-Französischen Finanz- und Wirtschaftsrates (DFFWR) in Berlin. Dazu seien Reformen und ein Abbau der Staatsverschuldung erforderlich. Dieses Ziel lasse sich jedoch nicht durch eine Schwächung der deutschen Wirtschaft erreichen, betonte er angesichts von Forderungen, Deutschland solle etwa durch kräftige Lohnsteigerungen die Absatzchancen deutscher Firmen zugunsten ihrer Konkurrenten in der EURO-Zone  schmälern. „Die deutsche Wirtschaft gegenüber anderen Ländern zu schwächen, schadet letztlich der gesamten EURO-Zone“, warnte Weidmann. Weiterlesen

EU:Stabilität und Stärke schaffen

GiNN-BerlinKontor.—”Wir werden die Erfolgsgeschichte der Europäischen Union (EU) fortsetzen und Deutschland wird seinen Beitrag dazu leisten”, erklärte Bundeskanzlerin Angela MERKEL (CDU) in ihrer Rede über die Zukunft der EU vor den Abgeordneten des Europäischen Parlamentes. Gemeinsam müsse man sich auf die Kraft der Freiheit besinnen und den Mut zur Veränderung aufbringen. “Wir müssen jetzt den richtigen Weg finden, um die Wirtschafts- und Währungsunion dauerhaft zu stabilisieren, indem wir ihre Gründungsfehler beheben”, so die CDU-Vorsitzende und deutsche Kanzlerin. Weiterlesen