DIW zu Steuer-”Reformen”

GiNN-BerlinKontor.—Im Vorfeld der Bundestagswahl im September 2013 haben die Parteien ihre Pläne zum Einkommensteuertarif und zur Besteuerung der Kapitaleinkünfte vorgelegt. Während die Regierungsparteien Entlastungen im mittleren und höheren Einkommensbereich über einen Abbau der kalten Progression vorschlagen, wollen die Oppositionsparteien die Steuersätze für Besserverdienende anheben. Die Reformvorschläge der politischen Parteien zur Einkommensbesteuerung würden sich nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sehr unterschiedlich auf die Steuereinnahmen auswirken. Weiterlesen

DIW: Keine Rezession

GiNN-BerlinKontor.–-Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt für das laufende vierte Quartal mit einer Zuwachsrate von 0,2 % gegenüber dem Vorquartal eine leichte Abkühlung der wirtschaftlichen Entwicklung an. Für das dritte Vierteljahr schätzt das DIW Berlin die Wachstumsrate auf 0,3 %. „Die deutsche Wirtschaft wird die schwächelnde Nachfrage nach ihren Exportprodukten mehr und mehr spüren“, erläutert DIW-Konjunkturchef Ferdinand FICHTER die Abkühlung. „Die Nachfrage aus dem Euroraum ist wegen der Krise schon länger gedämpft. Zum Jahresende hin werden aber auch die Ausfuhren in andere Länder etwas unter Druck geraten.“ Weiterlesen