China will Finanzdialog

GiNN-BerlinKontor.-– China und Deutschland wollen „so bald wie möglich einen Finanzdialog auf hoher Ebene  starten“. Die chinesische Seite benannte bereits die Bank of China und die Clearing Bankin Frankfurt. Es wurde eine Investitionsquote in der Größenordnung von 80 Milliarden Renminbi Yuan (derzeit rd € 9,5 Mrd.) eingeräumt, um den Aufbau Frankfurts als Renminbi Offshore Finanzzentrum zu unterstützen.

Weiterlesen

Kanzlerin in China

GiNN-BerlinKontor.–- Bundeskanzlerin Angela MERKEL (CDU) ist in der Volksrepublik CHINA eingetroffen und hat am 6./7. Juli Gespräche mit Ministerpräsident LI Keqiang aufgenommen. Politische Gespräche stehen im Mittelpunkt des Besuchsprogramms. Mit einem Handelsvolumen von mehr als € 140 Milliarden im Jahr 2013 ist Deutschland mit Abstand Chinas größter europäischer Handelspartner. Außerdem steht die Bundesrepublik auf Platz 6 in der Rangfolge der weltweiten Handelspartner Chinas. Weiterlesen

BM Gabriel nach China

GiNN-BerlinKontor.—Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar GABRIEL, wird vom 21. – 24. April 2014 nach China reisen. Begleitet wird er von einer über 50-köpfigen Wirtschaftsdelegation bestehend aus Mittelständlern und Vertretern von Großunternehmen sowie dem Vorsitzenden des Asien-Pazifik Ausschusses der deutschen Wirtschaft, Dr. Hubert Lienhard. Der Reformprozess in der Volksrepublik China sowie die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung des Landes bilden die Schwerpunkte der Reise. Weiterlesen

Deutschland – China

 
GiNN-BerlinKontor.—Auf Einladung des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Joachim GAUCK , und der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Angela MERKEL, stattete der Staatspräsident der Volksrepublik China, XI Jinping, vom 28. bis 30. März 2014 Deutschland einen Staatsbesuch ab. Beide Seiten betonten die erfolgreiche Entwicklung der bilateralen Beziehungen, die in der Dichte der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit ein hohes Niveau erreicht haben. Beide Seiten beschlossen, eine umfassende strategische Partnerschaft einzurichten. Weiterlesen

Exporte nach China gestiegen

GiNN-BerlinKontor.—Im Jahr 2012 sind die deutschen Ausfuhren nach China im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 % auf € 66,6 Milliarden gestiegen. Die Importe aus China sanken dagegen um 2,8 % auf € 77,3 Milliarden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat sich damit nach vorläufigen Ergebnissen das Handelsbilanzdefizit des deutschen Außenhandels mit China gegenüber 2011 um 27,1 % auf € 10,7 Milliarden verringert. 2011 wies die Handelsbilanz ein Minus von € 14,7 Milliarden aus. Die gesamte deutsche Außenhandelsbilanz wies 2012 ein Plus von € 188,3 Milliarden auf und wuchs gegenüber 2011 um 18,6 %. Weiterlesen

Chinas Bankenaufsicht warnt

GiNN-BerlinKontor.–-Chinas Bankenaufsicht hat vor den Risiken der Vermögensverwaltungsprodukte  von Banken – ein beliebtes Finanzprodukt in China – gewarnt.   Der “Rausch zur Akquirierung”  von Anlegern habe zu außergewöhnlichen Operationen geführt. Einige Banken hätten ein schlechtes Risikomanagement, andere würden ihre Kunden nicht ausreichend informieren. Weiterlesen

Deutschland und China

GiNN-BerlinKontor.—-Bundeskanzlerin Angela MERKEL (CDU) führte am 30. August 2012 in Peking Gespräche mit Ministerpräsident WEN Jiabao und seiner Regierung. . In einer Gemeinsamen Erklärung hiess es, dass wichtige Ergebnisse für die weitere Entwicklung der deutsch-chinesischen Beziehungen erzielt wurden. .Beide Seiten stimmten überein, dass hochrangige bilaterale Begegnungen und die Regierungskonsultationen richtungweisend für die weitere Entwicklung der Beziehungen sind und in Zukunft regelmäßig fortgesetzt werden. Beide Länder unterhalten diplomatische Beziehungen seit 40 Jahren. Weiterlesen

VW-Getriebewerk in China

GiNN-BerlinKontor.—Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Philipp RÖSLER (FDP), reist mit der Bundeskanzlerin Angela MERKEL (CDU) und anderen Ministern am 30.08. nach China. Rösler: “Deutschland und China sind Stabilitätsanker in ihren Regionen und für die Weltwirtschaft. Eine verstärkte deutsch-chinesische Wirtschaftszusammenarbeit ist deshalb die richtige Antwort auf die gegenwärtige fragile Weltwirtschaftslage und die Staatsschuldenkrise in Europa. Weiterlesen