Syrien: Putins Kriegsflotte

GiNN-BerlinKontor.—”Auf dem Weg nach Syrien” – so Moskau – hat ein russischer Marineverband um den Flugzeugträger Admiral Kusnezow den Ärmelkanal passiert. Die Kusnezow wird begleitet von dem Atomkreuzer Pjotr Weliki, zwei U-Boot-Jägern, Korvetten sowie mehreren Versorgungschiffen der russischen Marine.

Russland hat nur einen “schweren Flugdeckkreuzer” (offzielle russische Bezeichnung des Flugzeugträger). Der Flottenverband wurde zur Vestärkung der Kriesschiffe ins Mittelmeer befohlen – “in Übereinstimmung mit dem Plan der Kampfausbildung der russischen Kriegsflotte”, so das Verteidigungsministerium in Moskau.

Die russischen Raketen könnten sowohl vom Kaspischen als auch vom Mittelmeer aus “jedes Ziel nahezu überall im Nahen Osten zu treffen erst recht in Syrien und konkret in der Stadt Aleppo”, prahlten die russischen Medien.

Die Nesawissimaja Gaseta schrieb laut sputniknews, die im Kaspischen und im Mittelmeer gestarteten “Übungen der russischen Kriegsflotte” hätten “im Westen für nervöse Aufregung gesorgt”- vor allem, weil “einige Kriegsschiffe mit Marschflugkörpern des Typs Kalibr ausgestattet seien, die eine Feuertaufe in Syrien bereits hinter sich haben.”

Die NATO rechnet nun mit verstärkten Raketen- und Bombenangriffen auf die syrische Stadt Aleppo. (SputnikNews/nato.org)

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