Steinbrück:Reiche zur Kasse

GiNN-BerlinKontor.-–Der designierte rot-grüne Kanzlerkandidat Peer STEINBRÜCK  (SPD) will einen “Wahlkampf der klaren Abgrenzung zur Bundesregierung” und die CDU/CSU/FDP-Regierung “nicht nur halb, sondern ganz ablösen”. Dies sagte Steinbrück auf einem Kongress der Jungsozialisten in Magdeburg. Anders als die christlich-liberale Bundesregierung will Peer  Steinbrück “die Lebenssituation der Menschen in den Fokus seiner Politik rücken”. Dazu gehörten Innvestitionen in Bildung und in die Kommunen, aber auch “bezahlbarer Wohnraum und Strom, eine neue Ordnung auf dem Arbeitsmarkt sowie eine Gesundheitsversorgung, die sich alle leisten können.”

Steinbrück warb für einen stärkeren Zusammenhalt der Gesellschaft und eine “neue Balance zwischen Markt und Staat”. Vermögende müssten “stärker zur Kasse gebeten” werden.

Die JUSOS schenkten  dem Wahlkämpfer Steinbrück “einen linken roten Boxhandschuh”. Zum Wahlkampftauftakt hatte der Kanzler-Candidus zuvor erklärt: “Was dieses Land und seine Menschen brauchen, ist eine Idee davon, wie wir auch in der Zukunft erfolgreich bleiben. Wie wir Spaltungen überwinden. Außer Kontrolle geratene Märkte bändigen, den Mensch in den Mittelpunkt stellen.” Deutschland brauche “Überzeugungen und Werte”

Laut FORSA würde Peer Steinbrück bei einer Direktwahl des Bundeskanzlers lediglich 26 % Zustimmung erhalten, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) dagegen 53 %. SPD-Chef Sigmar GABRIEL ist jedoch “überzeugt, dass es für die SPD keinen besseren Kanzlerkandidaten als Steinbrück gibt”, sagte er der BILD am SONNTAG (18.11.). Er sei  ”der richtige Kanzler für Deutschland.“  (Quelle: spd.de/(BamS)

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