Wahl ’13: “Rennen offen”

GiNN-BerlinKontor.— Peer STEINBRÜCK, der sich selbst “Spitzenheini der SPD” nennt, ist überzeugt, dass der Kampf um den Regierungswechsel in Berlin nach dem 22. September noch nicht verloren ist: “Das Renne ist offen.” Er werde in wenigen Wochen in Koalitionsverhandlungen mit der Partei DIE GRÜNEN sitzen, so Steinbrück.

Der Kanzlerkandidat der SPD kann nicht überwinden, dass seine Partei in der Großen Koalition unter Führung der CDU-Vorsitzenden Angela MERKEL (2005-2009) nicht habe vermitteln können, dass die SPD “doch der bessere Teil der Regierung” gewesen sei. Die Wähler aber hätten dies nicht honoriert, sondern die Sozialdemokraten mit nur 23 % der Stimen “bestraft”. Eine erneute Koalition mit der CDU käme nicht in Frage, so Steinbrück.

“SPD-Spitzenhein” Steinbrück ist wild entschlossen mit Hilfe eines Tür-zu-Tür-Wahlkampfes und einer Flut von Aussage-Plakaten mindestens 5 Millionen von den seit 1998 verlorenen 10 Millionen SPD-Wählern zurück zu gewinnen, sagte er bei “Menschen bei Maischberger/ARD)” Auf die Frage, was er tun würde, wenn es am 22.09. “nicht reicht”, wolle er sich “neu drauf einstellen”. Er sei “fixiert” auf die dritte Hochrechnung am Abend der Wahl.

“Peer Steinbrück ist der beste Kandidat, den die SPD zur Verfügung hatte, mit der schlechtesten Kampagne, die ich je gesehen habe”, sagt der Chefredakteur der Zeitschrift CICERO, Christoph SchWENNICKE (ARD/spd.de/Cicero)

In Berlin erklärte der CDU Generalsekretär Hermann GRÖHE. “In den Umfragen stehen wir derzeit gut da. Das ist eine tolle Ausgangslage für den Wahlkampf. Und trotzdem werde es am Ende ein enges Rennen werden.” (Quelle: cdu.de) 

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