“Pausen-Clown” Steinbrück

GiNN-BerlinKontor.—Der rot-rot-grüne Kanzlerkandidat und “deutsche Pausen-Clown” Peer STEINBRÜCK (SPD), erklärte nach dem erfolgreichen Abschneiden von Ex-Ministerpräsident Silvio BERLUSCONI, Chef der “Partei der Freiheit” in Italien und des Spitzenkandidaten der “grünen Piraten-Bewegung”  5  Sterne, Beppo GRLLO :  ”Bis zu einem gewissen Grad bin ich entsetzt, dass in Italien zwei Clowns gewonnen haben. Einer davon ist der Berufs-Komiker Grillo, der andere definitiv ein Clown mit einem besonderen Testosteron-Schub”, so der Candidus Steinbrück. Italiens Präsident Giorgio NAPOLITANO zum Staatsbeuch in Berlin, sagte darauhhin ein Gespräch mit dem Sozialdemokraten Steinbrück im Berliner ADLON-Hotel  ab.

Der italienische Staatspräsident Giorgio NAPOLITANA empörte sich nach einem Gespräch mit Bundespräsident Joachim GAUCK im Berliner Schloss Belvue  über die Italien-Äußerungen des Peer Steinbrück. Diese seien  ”bedauerlich und nicht in Ordnung gewesen”.so Napolitano. Jeder könne denken, was er wolle, . Wenn es sich jedoch über Kritik einer Wahl im Ausland handele, müsse man “wirklich sehr vorsichtig sein bei der eigenen Wortwahl”, sagte Italiens Präsident, der früher Kommunist war. Man müsse sich zudem an eine “Regel der Mäßigung” halten, “was das Verhältnis zwischen zwei Ländern angeht.”

Die erneute “eklatante Einmischung” in demokratische Wahlen im Ausland sei unerträglich, ist nun  nicht nur in den Berlusconi-Medien zu lesen und zu hören. Der “häßliche Deutsche” habe sich “mal wieder in empfehlende Erinnerung gebracht”. Die ständige “ungezogene Einmischung der Deutschen” und   “die typisch deutsche rechthaberische, besserwisserische Kommentierung innenpolitischer Ereignisse im Ausland”  gingen bekanntlich ” nicht nur Italienern “auf den Senkel, auf den Wecker, auf den Sack”, so ein italienischer Taxifahrer in Potsdam.

Das Links-Bündnis unter dem Vorsitzenden der Demokratischen Partei (PD) Pier Luigi BERSANI war zwar in der Abgeordnetenkammer auf eine knappe Mehrheit von  30,72 % ekommen, im Senat dominiert jedoch nach wie vor der Ex-Ministerpräsident Silvio BERLUSCONI, dessen Partei „Volk der Freiheit“ in den Abgeordnetenwahlen auf  29,18 % kam. Für Grillo stimmten 24,9 % der Italiener.

Nach dem italienischem Wahlrecht erhält der stärkste Parteiblock im Abgeordnetenhaus einen Mehrheitsbonus, so kann das Bersani-Bündnis 340 der insgesamt 630 Sitze verbuchen.

Peer Steinbrück hatte in seiner  ”Wahlanalyse” auf die Probleme in der EURO-Zone verwiesen und Berlusconi und Grillo als “Populisten” bezeichnet.

Der stellvertretnde Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael MEISTER, erklärte dazu in Berlin: “Peer Steinbrück benimmt sich wie die Axt im Walde. Einerseits kritisiert er den Auftritt der Bundeskanzlerin in Europa, andererseits beleidigt er – nach den Schweizern – nun auch die Italiener”, so der CDU-Politker.

Auch der CDU-Außenpolitiker Andreas SCHOCKENHOFF forderte Steinbrück auf, sich für diese  ”Entgleisung” zu entschuldigen. Er schwadroniere “wie ein preußischer Rittmneister” durch die Lande und benehme sich “nicht wie jemand, der Kanzler werden will.”

DIE WELT titelte “Mit Frotzeleien wird Steinbrück kein Kanzler”und kommentierte: “Peer Steinbrücks Sprüche helfen der SPD nicht weiter. Und im Ausland zieht man nicht nur die Augenbrauen hoch, sondern sagt Termine ab. Ein deutscher Konservativer wäre in vergleichbarer Lage am Ende.” (Quellen:il tempo/spd.de/liberale.de/corriere.it.(WELT))

 

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