SPD-Wahlkampf: Flüchtlingskrise

 GiNN-BerlinKontor.—Drei Monate vor der Bundestagswahl am 24.09.17 stellt die SPD die Flüchtlingskrise offensichtlich in den Mittelpunkt ihrer Wahlkampf-Propaganda. Der SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat seiner Partei, Martin SCHULZ (61) , warnt vor “erneut steigende Flüchtlingszahlen”. Die Entwicklung sei “hochbrisant”. Wenn nicht bald gehandelt werde – so Schulz in der BILD am SONNTAG. - dürfte sich eine Krise wie die von 2015 wiederholen.

Frauke PETRY, Bundessprecherin und sächsische Fraktionsvorsitzende der Partei Alternative für Deutschland (AfD) blies übrigens  in das gleiche Horn: “Flüchtlingsproblem rückt näher”.  Es sehe ganz danach aus – so Petry – “als ob Merkels schöner Plan, das Thema ‚Flüchtlingskrise‘ vom Wahltermin am 24. September fernzuhalten, gründlich scheitert.”(Quelle: alternativefuer.de)

CSU-Generalsekretär Andreas SCHEUER kritisierte in München scharf die Warnung des SPD-Kanzlerkandidaten vor einer neuen Flüchtlingskrise.. “Da redet einer von einem neuen Flüchtlingsstrom, der selbst alle Maßnahmen zur Begrenzung abgelehnt und bekämpft hat”, sagte Scheuer der PASSAUER NEUEN PRESSE.

“Mehr Abschiebungen, mehr sichere Herkunftsstaaten, Grenzkontrollen und Transitzonen – das alles haben SPD und Martin Schulz vehement blockiert, so Scheuer. Der SPD-Vorsitzende rede “total unglaubwürdig und unseriös” daher. “Seine Warnung ist wohl ein Eigenappell”, sagte Scheuer der PNP.

In der ARD erneuerte Martin Schulz seine Forderung nach einer “gerechteren Verteilung in Europa und einem Einwanderungsrecht in Europa.” (Quellen: BamS/AA/PNP/ARD)

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