SPD: Großflächenwahlkampf

GiNN-BerlinKontor.-–Die SPD – sie liegt bei Umfragen zwischen 23-26 % – will im Bundestagswahlkampf  ”die Politk vom Sockel holen”, denn dies “beschreibt die Philosophie der SPD”.  Durch eine großangelegte Werbekampagne will sie deutlich machen, dass “die SPD den anderen einen Schritt voraus ist – inhaltlich und organisatorisch”, und dass sich die SPD “mehr traut” als die anderen politischen Parteien.

Die vom SPD-Kanzlerkandidaten Peer STEINBRÜCK beauftragte Werbeagentur J+K Super  will die SPD nach eigenem Bekunden “als Leadagentur in allen Bereichen der Kommunikation betreuen”, versprechen Johanssen + Kretschmer: “Mit gebündelter Kreativ-, Strategie-, Online-, Event- und PR-Kompetenz führen wir die SPD in die nächsten Auseinandersetzungen und Wahlkämpfe.”

Miteinander für Deutschland” plakatiert die SPD ab 5. August bundesweit “auf Großflächen” und versucht durch “witzige” Kanzlerfotos die Regierungsschefin Angela MERKEL (CDU) zu ridikülieren. BILD zitiert dazu Coordt VON MANSTEIN: “Den politischen Gegner auf der Großfläche zu veröffentlichen, baut den Gegner auf und ist kontraproduktiv.”

Auf den Werbeflächen geht es aber auch “um den Mindestlohn, um bezahlbare Mieten, mehr Kitaplätze und um eine Rente zum Leben”. Aber es wird auch eine ” Angriffslinie gegen die Merkel-Regierung geben”, so Steinbrück/Nahles.

Die SPD verspricht uns den “modernsten Wahlkampf aller Parteien in Deutschland”. Sozialdemokraten wollen sich nämlich künftig “an der Lebenswirklichkeit der Menschen orientieren”. Die Wahlkämpfer wollen im “Zeugen Jehovas”-Stil – rund 5 Millionen Wähler unter anderem durch persönliche “Hausbesuche” erreichen. machen, “so viel direkte Kontakte zu den Menschen” herstellen. Der  ”Tür-zu-Tür”-Wahlkampf hat bereits begonnen, berichtet Nahles. Bisher sollen bereits über 450 000 Kandidaten und ihre Helfer  ”geklingelt” haben.

Unter Führung der SPD-Generalsekretärin Andrea NAHLES will Peer STEINBRÜCK i wenigen Tagen  ”in die heiße Wahlkampfphase starten”. Das  ”WIR” soll  im Zentrum des SPD-Wahlkampfes stehen.  ”Unter einem großen SPD-Schirm wird es einen Dialog auf Augenhöhe mit die Bürgerinnen und Bürger geben”, kündigt  Candidus Steinbrück an.

Die SPD wird zudem – den PIRATEN folgend – einen konzentrierten Online-Wahlkampf führen, um so vor allem Jung- und Erstwähler – zum Beispiel über facebook und twitter – zu erreichen.

Kanzlerkandidat Steinbrück beschrieb das Ziel der Sozialdemokraten und der Grünen so: „Wir wollen am 22. September den Regierungswechsel, weil Deutschland Bewegung statt Stillstand braucht.“ Er würde ein Kanzler sein – so Steinbrück – der “die Republik nicht einlullt.” (Quellen: spd.de/Bild)
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