Sinkflug der Grünen

GiNN-BerlinKontor.-–Am 20.09.2013 – zwei Tage vor der Bundestagswahl – sehen die Demoskopen Bündnis90/Die Grünen nur noch unter 10 % der Wählerstimmen – so  Emnid, Forschungsgruppe Wahlen und Allensbach, INSA sogar nur bei 8 %. Forsa und Infratest dimap geben den Grünen noch 10 %.

Bei den Wahlen am 27. 09. 2009 erreichten Die Grünen 10,7 %. Im Januar 2012 hatte das ZDF-Politbarometer Bündnis 90/Die Grünen noch bei 16 % gesehen, im Mai 2011 bei 23 %.%, Forsa sogar bei 28 %.  DIE ZEIT  schrieb damals: “Noch nie haben die Grünen in Umfragen einen so hohen Wert erzielt: Nur zwei Prozentpunkte liegt die Partei hinter der UNION. Grün-Rot würde so auch im Bund möglich.”

Im September 2013 wird gemeldet: “Der Sinkflug der Trittin-Grünen ist dramatisch. Der Abwärtstrend hält an. Der Vorsprung von Grün-Rot gegenüber Schwarz-Gelb schwindet. Die Grünen fallen laut Meinungsforschungsinstitute auf ein Jahrestief – unter 10 % Zustimmung – zurück.”

Mitten im Wahlkampf hatten Medien berichtet, DIE GRÜNEN hätten angeblich in den achtziger Jahren “sexuelle Beziehungen zu Kindern erlauben und dies auch in ihr Grundsatzprogramm verankern wollen.” Zitiert wurde Jürgen TRITTIN.

Der FOCUS kommentierte: “Schwierig ist für die Grünen, dass ihr Spitzenkandidat „verantwortlich im Sinne des Presserechts“ für ein dubioses Kommunalwahlprogramm aus Göttingen steht, in dem der Straffreiheit von Sex mit Kindern das Wort geredet wird. Katastrophal aber ist, dass dieser Vorgang – einmal mehr – die verquere Ideologie deutlich macht, auf der sich diese Partei gründet, die sich inzwischen als moralische Instanz des Landes geriert.”

Das Österreichische Fernsehen notierte: “Den deutschen Grünen droht bei der Bundestagswahl am Sonntag ein Wahldebakel.  Wenige Tage vor der Wahl bringt der Pädophiliebericht zweier Parteienforscher den grünen Spitzenkandidaten Jürgen Trittin und seine Partei in große  Bedrängnis.” (orf.at)

Laut BILD und DIE WELT  ist nach dem GRÜNEN-Spitzenkandidat Jürgen TRITTIN nun auch der Erste parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker BECK, ins Fadenkreuz scharfer Kritik geraten.  Beck soll  1988 in einem “Aufsatz” zur  ”Straffreiheit von sexuellen Handlungen mit Kindern” erklärt haben: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustands ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.“ Als „strafrechtliche Perspektive“ schlug er die Aufhebung des Schutzalters von 14 Jahren oder eine „Strafabsehensklausel“ vor.

.Im Juli 2013 hatten die Demoskopen Bündnis 90/Die Grünen noch bei 15 %. Weihnachten 2012 waren die Daten auf 13 % gesunken. Bis August 2013 pendelten Die Grünen demoskopisch zwischen 13 und 15 %. Am Vortag der Bundestagswahl 2013 sackt nun die grüne Partei erstmals unter 10 %.

Der Spiegel orakelte:”Nun könnte Jürgen Trittin nach dem 22. September als der große grüne Wahlverlierer dastehen. (Quelle: wahlrecht.de/umfragen/Zeit/Focus/Spiegel)

 

 

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