SIEMENS droht mit Abwanderung nach Osteuropa

bti-o/Berlin.–SIEMENS – bundesweit 170 000 Beschäftigte – droht eine Verlagerung von 10.000 Arbeitsplätzen nach Osteuropa, wenn es nicht gelingt, die Kosten anderweitig drastisch zu senken, meldet die “Berliner Zeitung”. Als Alternativen werde unter anderem eine Erhöhung der wöchentlichen Arbeitszeit auf mindestens 40 Stunden ohne Lohnausgleich in Erwägung gezogen. Zur Disposition stünden auch das Urlaubs- und das Weihnachtsgeld.

Wie es heißt, sollen von den SIEMENS-Sparplänen neben der Mobilfunksparte und der Netzwerksparte ICN auch die Bereiche Verkehrstechnik sowie Automatisierung und Energieübertragung betroffen sein. In den NRW-Werken Bocholt und Kamp-Lindfort ssollen bis zu 2.000 von 4.500 Stellen gefährdet sein. Hier werden Handys und Schnurlos-Telefone hergestellt.

Der SIEMENS-Standort Berlin soll dagegen von den Sparplänen verschont bleiben.

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