Schwule Blutspender – Nein – danke!

GiNN-BerlinKontor.—Das Deutsche Rote Kreuz ruft – wie jedes Jahr – drängend zur Blutspende auf – aber schwule Spender werden nicht akzeptiert. Sie gehören zur so genannten  HIV-Risikogruppe – könnte also gefährliche AIDS-Viren übertragen. Nicht nur in Amerika  heißt es. “What else is new?”, aber in der “Szene” ist man empört – weil schwule Männer in Deutschland  “pauschal von der Blutspende ausgeschlossen sind ” – so wie Häftlinge und Drogenabhängige.

Die deutsche Bundesärztekammer warnt: Bei homosexuelle Männern treten nun mal verstärkt die Infektionen mit dem HIV-Virus auf.  Nach wisssenschaftlichen Recherchen der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern ist in Deutschland das Ansteckungsrisiko 100 Mal so hoch wie bei heterosexuellen Männern.

Zwar wird jede Blutspende im Labor auf Unbedenklichkeit untersucht, doch es kann vom Zeitpunkt der Infektion an bis zu einem Monat dauern, bis das HIV-Virus im Blut nachweisbar ist. Um das Risiko, das durch dieses “diagnostische Fenster” entsteht, zu minimieren, schließen zwölf europäische Länder – darunter auch  Deutschland – Schwule kategorisch von der Blutspende aus.

Wie es heißt, will der Europäische Rat dieses “Problem” nun überprüfen   Der EU-Gesundheitskommissar John DALLI wurde beauftragt.  “sich mit dem Thema zu befassen”, um ein EU-einheitliches Verfahren zu schaffen. Risiko hin und Risiko her – die  Schwulen-Verbände sprechen von “ungehöriger Diskriminierung”.

AIDS= Acquired Immune Deficiency Syndrome, welches das Immunsystem im Menschen  zerstört,  führen zu lebensbedrohlichen “opportunistischen Infektionen und Tumoren”. Eine Heilung ist nicht möglich.

AIDS wurde im Dezember 1981 als eigenständige Krankheit erkannt und tritt in Gestalt einer Pandemie auf.  Bereits Ende 2007 waren weltweit rund  35 Millionen HIV-positive Menschen regiestriert.  In afrikanischen Staaten sind laut Statistik über 20 % der Bevölkerung an AIDS erkrankt. Man versucht mit Symbolen der Solidarität – wie Charities so genannter VIPs, Love Parades und  HIV-Kongressen dieser Pandemie entgegenzuwirken, um die Forschung zu beschleunigen.

Ein internationales Forscherteam kam nach Gen-Analysen zahlreicher HIV-Subtypen aus aller Welt zu dem Schluss, dass das AIDS-Virus bereits 1966 von Afrika zunächst nach Haiti und dann  nach Amerika gelangte. Untersuchungen belegen überdies, dass sich das Virus vor allem innerhalb der “Hochrisiko-Gruppe homosexueller Männer”  weltweit verbreitete.

Der Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes verweist auf die Auflagen der Bundesärztekammer und übernimmt den warnenden Hinweis:  „Bei homosexuellen Männern besteht  ein erhöhtes Risiko für Infektionskrankheiten, besonders für HIV”. Der Verein  „Schwules Blut“ behauptet, unter den Schwulen gäbe es  “jede Menge taugliche Blutspender”.  Viele Bürger meinen:  “Nein – danke! Security first!”

Übrigens: Die in Artikel 56 des Grundgesetzes niedergelegte Eidesformel verpflichtet jeden (!) deutschen Politiker und Bundesminister,  seine Kraft  “dem Wohl des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm zu wenden.”

Ein Gedanke zu “Schwule Blutspender – Nein – danke!

  1. Schlage vor, dass potentiellen heteresuxellen Blutspendern ein Fragebogen vorgelegt wird: Praktizieren Sie mit Ihrer Frau Analverkehr? Üben Sie weitzere Sexualpraktiken aus, die über die Missionarsstellung hinausgehen?
    Befinden sich in ihrem Freundeskreis Dogenabhängige oder Homosexuelle.
    Wenn schon, denn schon.

Hinterlasse einen Kommentar zu E.von Meinbrexen Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

* Copy this password:

* Type or paste password here:

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>