Schuldenstände sinken

GiNN-BerlinKontor.-—Der 46. Deutsch-Französische Finanz- und Wirtschaftsrat (DFFWR) erörterte am 27.01. eingehend die wirtschaftliche Situation in der Europäischen Union und der EURO-Zone, einschließlich aktueller Entwicklungen der Finanzstabilität, und tauschten sich über wirtschaftspolitische Strategien aus, die derzeit in Deutschland und Frankreich umgesetzt werden.

In der gemeinsamen Erklärung heißt es, die EURO-Zone habe bei der Überwindung der Krise wichtige Fortschritte erzielt. “Seit 2013 hat sich die wirtschaftliche Situation erheblich verbessert. Die Wirtschaft der EURO-Zone hat die Rezession überwunden und wächst wieder. Für das Jahr 2014 erwarten der Internationale Währungsfonds (IWF) und EU-Kommission ein BIP-Wachstum der EURO.Zone von rund 1 %.”

Weiter heißt es, die “bedeutenden Fortschritte bei der Haushaltskonsolidierung” in der EUR0-Zone zeigten Wirkung: “Die Schuldenstände dürften nach ihrem erwarteten Höchststand 2014 ab 2015 wieder sinken.”

Deutschland und Frankreich müssten Maßnahmen zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung ergreifen, indem sie “solide und konsequente nationale Wirtschaftsstrategien entwickeln, einen angemessenen finanzpolitischen Kurs verfolgen und den Pakt für Wachstum und Beschäftigung 2012 zielstrebig umsetzen”, so die DFFWR-Erklärung. (Quelle: bundesfinanzministerium.de)

 

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