Schon Helmut Schmidt warnte vor “Staat im Staate”

GiNN-BerlinKontor.–Was SPD-Chef  Sigmar GABRIEL und seine Chefgenossen wohl verdrängt oder nicht gewußt haben,  als sie  ungestüm-demagogisch gegen den Buchautor und SPD-Genossen Thilo SARRAZIN  losgingen, ist die dezidierte Überzeugung des populären sozialdemokratischen Alt-Bundeskanzlers Helmut SCHMIDT zur Migrationspolitik, der in seinem Buch “Hand aufs Herz” niederschrieb:  “”Wer politisch verfolgt ist, genießt Asyl, so stand es früher kurz, einfach und verständlich im Grundgesetz. Darauf haben sich allzu viele berufen, wir haben sie alle hereingeholt – das hätten wir eigentlich nicht gemusst.”

In einem Gespräch mit der TV-Journalisten Sandra MAISCHBERGER sagte der Sozialdemokrat Helmut Schmidt, allzu viele Ausländer seien unter dem Vorwand von humanitären Gründen ins Land geströmt, ohne dass tatsächlich eine Notwendigkeit zur Aufnahme bestanden hätte. Für einen Ausländer gäbe es zwei Optionen: Entweder ist er ein Gast in einem anderen Land, oder aber er möchte einwandern. Ein Gast besitze weder Wahlrecht noch einen Anspruch auf Renten-, Kranken- oder Arbeitslosenversicherung. Ein Ausländer, der einwandern möchte, müsse sich hingegen langsam in die Gesellschaft integrieren und sich mit dem neuen Vaterland identifizieren.

Die „Multi-Kulti-Gesellschaft“ sei gescheitert – so Helmut SCHMIDT -  da die Unterscheidung zwischen Gast und Einwanderer verloren gegangen sei.  “Allzu viele haben sich auf unser Asylrecht berufen. Wir haben sie alle hereingeholt… Wir haben heute sieben Millionen Ausländer, die nicht integriert sind, von denen die wenigsten sich integrieren wollen, denen auch nicht geholfen wird, sich zu integrieren.”

Weiter schrieb der ehemalige Bundeskanzler der sozial-liberalen Koalition: “Bei uns werden von Millionen Fremden das Gast-Recht faktisch missbraucht, indem man Ansprüche auf Rentenversicherung, Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung bis hin zum Wahlrecht erhebt. Jetzt sitzen wir da mit einer sehr heterogenen, de facto multikulturellen Gesellschaft, und werden damit nicht fertig. Wir Deutschen sind unfähig, die sieben Millionen alle zu assimilieren. Die Deutschen wollen das auch gar nicht; sie sind innerlich weitgehend fremdenfeindlich.” – Schmidt kritisierte in einem Bestseller-Buch, dass in den von Deutschen finanzierten Moscheen noch nicht einmal in deutscher Sprache gepredigt werde. Es bilde sich “ein Staat im Staate”.

Bereits 1981 hatte der Ex-SPD-Bundeskanzler Schmidt vor Gewerkschaftern erklärt: “Wir können nicht mehr Ausländer verdauen – das gibt Mord und Totschlag”. In DIE ZEIT (05.02.1982) meinte Helmut Schmidt – damals noch Bundeskanzler: “Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.”

Ex-Bundeskanzler Willy BRANDT (SPD) warnte schon in seiner Regierungserklärung im Januar 1973: “Es ist notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.”

Heinz KÜHN (SPD), Ex-Ausländerbeauftragter; warnte 1981 in “Quick”: “Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft. Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.”
Shame on you all! Euch droht jetzt posthum bzw. nachträglich ein SPD-Parteiausschlussverfahren – wegen  “eindeutiger Nähe zur NPD-Diktion”!?
Detlef R. Peters

3 Gedanken zu “Schon Helmut Schmidt warnte vor “Staat im Staate”

  1. Der gleichen Meinung bin schon lange.
    Das Boot ist voll, sagte man.
    Juckt doch keinen. Da saufen wir eben zusammen ab.
    Und ich finde es ist eine Frechheit der Regierung gewesen, das der Kosovo als Autonomie anerkannt wurde.
    Wenn ich eine Frau in meine Wohnung aufnehme, die wird schwanger und bekommt Fünflinge. Gehört ihr dann die Wohnung, weil ihre Sippe die Mehrheit ist ?
    Dumme Frage, aber so war es im Kosovo. ich will das Wort mit f nicht schreiben. Zuge….. nennt man das im Sparachgebrauch.

  2. Schön, dass das unsere Sozialdemokraten dahergeplappert haben. Wir haben sie gewählt, und darauf vertraut, dass ihren Worten Taten folgen. Zum Teil wurden sie sogar Kanzler. Was diese Politiker dann jedoch machten nachdem wir sie, nicht nur, aber auch wegen dieser Aussagen gewählt haben wissen wir heute.
    Letztes Jahr sind 700.000 Deutsche aus Deutschland ausgewandert. Es waren auch Bekannte von mir dabei. Sie sagten sinngemäß, dass sie nicht warten wollten bis das Boot untergegangen ist, und als Heimat empfinden sie das Land in dem sie hier geboren sind von Jahr zu Jahr weniger.
    Ich bezweifle, dass diese beiden Akademiker wieder zurück kommen werden.
    Aber das macht ja eh nichts, denn anstelle von den 700.00 Deutschen die ausgwandert sind, nehmen wir eben 200.000 Analphabeten aus Entwicklungsgebieten wie Anatolien oder Afrika auf. Diese werfen dann binnen Kürze 500.000 Kinder und wir haben dann die Bevölkerungszahl wieder ausgeglichen. Also warum jammert ihr? Es ist doch eh alles perfekt.

  3. Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. Und solange Ihr alle immer nur zwischen den etablierten Politverbrechern hin und her wählt, wird es nicht besser. Ich habe Abitur, bin studiert und wähle dennoch NPD,- regieren sollen die nicht, aber wenn mal 10-12 % im Parlament sitzten , wachen vielleicht Einige auf. So haben die Grünen auch mal angefangen, jetzt wird ihr Programm von andren aufgenommen. Leider haben sie es dadurch zu einer Regierungspartei gebracht,- mit einem Türken an der Spitze,- Ozdemir hat den türkischen Pass nicht abgeben wollen, das beste Beispiel für unser krankes Verständnis von Integration,- Armes Deutschland! Meint Ihr wenn noch mehr von denen kommen,- werde die so tolerant mit uns umgehen, wie wir mit denen. Wacht endlich auf.Wählt rechts. PS: Die SPD war unter Schmidt rechter als heute die CSU.

Hinterlasse einen Kommentar zu Robbespierre Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

* Copy this password:

* Type or paste password here:

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>