Rüge für Erdogan

GiNN-BerlinKontor.—Der türkische Regierungschef Recep Tayyip ERDOGAN hat auf einer UN0-Konferenz der UNO zur “Förderung des Dialogs zwischen Religionen und Völkern” – der 22. Sitzung des UN Human Rights Councils – am  27.02. in Wien erklärt: : “So wie das für Zionismus, Antisemitismus und Faschismus gilt, ist es unerlässlich, Islamophobie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu betrachten.” Die USA, die Vereinten Nationen und Israel wiesen diese Aussage des islamischen Premierministers der Türkei aufs Schärfste zurück.

Der Nationale Sicherheitsrat im Weißen Haus sprach von  einer “falschen und zudem beleidigenden Behauptung Erdogan,  der Generalsekretär der Vereinten Nationen,  BAN Ki Moon, sagte in New York,  der Vergleich  Erdogans sei  ”verletzend und spaltend”.

Israels Ministerpräsident Binyamin NETANYAHU nannte die Erklärung des türkischen Regierungschefs Erdogan zum Zionismus und seinen Vergleich mit dem Faschismus. “eine finstere und verlogene Äußerung in einer Art, von der wir gedacht hatten, sie sei auf der Welt bereits nicht mehr zu finden.”
Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter GRAUMANN, erklärte:  ”Mit diesem Ungeist von judenfeindlicher Aggressivität ist es schwer vorstellbar, wie dieser Mann die Türkei jemals in die EU führen will.”(Quelle: info-israel/un.com/whiitehouse.gov/KStA))

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