Putin will “Staatlichkeit” für Süd-Ukraine

GiNN-BerlinKontor.–Russlands Präsident Wladimir PUTIN forderte nun auch “Verhandlungen über die Staatlichkeit der Süd-Ukraine”. Es müssten  “umgehend substanzielle inhaltliche Verhandlungen anfangen – nicht zu technischen Fragen, sondern zu Fragen der politischen Organisation der Gesellschaft und der Staatlichkeit im Südosten der Ukraine”, so Putin im rusischen Staatsfernsehen. Ziel müsse es sein, die “gesetzlichen Interessen der dort lebenden Menschen zu schützen.”

Dieses Gebilde “Neurussland” solle jedoch laut Putin “Teil der Ukraine” bleiben. Getreu der Devise: “Devide et Impera”. /”Devide and Conquer”/„Teile und Herrsche“)

Die Staats- und Regierungschefs berieten In Brüssel auch mit dem ukrainischen Präsidenten Pedro POROSCHENKO über die aktuelle Eskalation in der Ukraine.

Bundeskanzlerin Angela MERKEL betonte vor der Presse in Brüssel, “militärische Lösung dieses Konflikts” könne es nicht geben. Alle Anstrengungen würden darauf gerichtet, “einerseits die Gesprächskanäle offen zu halten und immer wieder zu versuchen, einen zweiseitigen Waffenstillstand zu vereinbaren”. Man werde auf der anderen Seite “auch Nachdruck verleihen, indem wir über weitere Sanktionen sprechen”.

Die EU-Staats- und Regierungschefs baten die Kommission,Vorschläge für weitere Sanktionen zu machen, über die dann innerhalb einer Woche entschieden werden könne. “Dazu gehören Finanzsanktionen, dazu gehören aber auch andere Bereiche wie zum Beispiel der Energiesektor”; unterstrich Merkel. Vergangenheit der Fall war”, erklärte Merkel. (Quellen: RT/Bundesregierung.de)

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