POSTBANK im Aufwind

GiNN-BerlinKonor.— Die Deutsche Postbank AG hat ihr Ergebnis vor Steuern im ersten Halbjahr auf € 247 Millionen angewachsen. Gegenüber dem Vorjahr (€ 144 Mio.) hat sie sich um über 70 % gesteigert. Die POSTBANK profitierte dabei nach eigenen Angaben von ihrer “strengen Kostendisziplin und den rückläufigen Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen”. Nach Steuern erwirtschaftete die Bank einen Gewinn von € 174 Millionen (€ 98 Mio.im ersten Halbjahr 2011).

Das Ratenkreditneugeschäft wuchs gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um knapp 20 % auf über € 800 Millionen. Auch in der privaten Baufinanzierung setzte die Postbank ihr Wachstum fort. Inklusive ausgezahlter Bauspardarlehen liehen sich ihre Kunden im ersten Halbjahr 2012 rund € 4,4 Milliarden für private Bauvorhaben, rund 10 % mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Das Volumen des Spar- und Tagesgeldgeschäfts lag zum Ende des ersten Halbjahres 2012 mit fast € 55 Milliarden um mehr als € 0,5 Milliarden über dem entsprechenden Vorjahreswert.

Der Zinsüberschuss lag zum 30. Juni 2012 bei € 1.382 Millionen und damit um € 44 Millionen unter dem vergleichbaren Vorjahreswert. Postbank: “Hier machen sich die historisch niedrigen Kapitalmarktzinsen bemerkbar. Sie stellen für einlagenstarke Banken wie die Postbank eine besondere Herausforderung dar.”

Die Bilanzsumme der Postbank lag zum 30. Juni 2012 bei € 196,5 Milliarden nach € 196,1 Milliarden zum 30. Juni 2011 und € 192,0 Milliarden am 31. Dezember 2011. Der leichte Anstieg der Bilanzsumme sei vor allem auf höhere Forderungen sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zurückzuführen, so die POSTBANK AG.(Quelle: postbank.ag)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

* Copy this password:

* Type or paste password here:

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>