Plädoyer für Amerika

GiNN-BerlinKontor.—Die US-amerikansche Wirtschaft ist viel besser aus der Krise gekommen als andere und sie hat “bessere Chancen für die Zukunft”, notierte die Süddeutsche Zeitung (3./4.1.15). Im 3. Quartal 2014 sei das Bruttosozialprodukt um 5 % gewachsen – in Deutschland lag der BIP lediglich bei 1,2 %, so die SZ.

Der Arbeitsmarkt in USA stehe mit einer Arbeitslosenquote von 5,8 % so gut da, “wie seit 1999 nicht mehr” (BRD: 6,3 %). Und: Der Dow Jones übersprang im Dezember 2014 erstmals die Marke von 18 000.

Weiter heißt es dem SZ-Artikel, der Dollar (US $)  bleibe die “wichtigste Währung der Welt.” Für Handelspartner bleibe es “immer noch am günstgisten, ihre Geschäfte in einer Währung abzurechnen, hinter der die reichste Volkswirtschaft der Welt und ein ergiebiger und vergleichsweise transparenter Kapitalmarkt stehen.”

Nikolaus PIPER, SZ-Korrespondent in New York, schreibt, der “Niedergang Amerika” sei auch die Sicht der meisten Deutschen gewesen. Viele hätten geglaubt, in der Finanzkrise sei der “ungezügelte Kapitalismus” doch gescheitert. Das US-Jahrhundert sei definitiv am Ende. Der verbreitete Anti-Amerikanismus habe immer wieder neue Nahrung erhalten. SZ: “Heute sieht die Welt ganz anders aus…. von einem Niedergang kann nicht die Rede sein”

Zitiert wird zudem ein Ausspruch von Winston CHURCHILL: “Amerikaner finden irgendwann immer eine gute Lösung – nachdem sie alle anderen erst einmal ausprobiert haben.” (Quelle: SZ)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

* Copy this password:

* Type or paste password here:

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>