Offiziere in Heimat überführt

GiNN-BerlinKontor.—-Die am 26. Juli bei einem Hubschrauber-Absturz in Mali/Westafrika ums Leben gekommenen Soldaten wurden am 29.09. in die Heimat überführt. Der Absturz des Kampfhubschraubers Tiger ereignete sich am 27.07. etwa 70 Kilometer nordöstlich der malischen Stadt Gao.

Ihre Kameraden nahmen sie auf dem Flughafen Köln-Wahn mit einer ehrenvollen Aufnahme in Empfang.Beide Offiziere, der 33-jährige Major und der 47-jährige Stabshauptmann, waren Angehörige des Kampfhubschrauberregimentes 36 im hessischen Fritzlar.

Neben ihren Angehörigen und einer Abordnung von etwa 80 Kameraden aus dem Heimatstandort der Verunglückten, nahmen auch Bundesverteidigungsministerin Ursula VON DER LEYEN (CDU) und Generalleutnant Carsten JACOBSON, stellvertretender Inspekteur des Heeres und Kommandeur Einsatz beim Kommando Heer, an dem militärischen Zeremoniell teil.

Die Sicherheitslage in der Sahel-Region, und insbesondere in Mali, ist weiterhin unbeständig, so das Verteigungsminsiterium in Berlin. Deutschland habe ein erhebliches Interesse daran, Terrorismus, Kriminalität und Verarmung, die mittelfristig starke Auswirkungen auch auf Europa haben können, gemeinsam mit seinen europäischen und internationalen Partnern entgegenzutreten. In diesem Zusammenhang bleibe die Stabilisierung Malis eine der dringendsten Aufgaben in der Sahel-Region.

Die deutsche Beteiligung im Rahmen der VN-Mission MINUSMA (Mission multidimensionelle integrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali”) wirkt unmittelbar unterstützend für die europäischen Bemühungen und ergänzt den umfassenden internationalen Ansatz zur Stabilisierung der Region. (Quelle: bmvg.de)

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