Obama zu Syrien

GiNN-BerlinKontor.–US-Präsident Barack OBAMA will die von Syrien nach einem russischen Vorstoß erklärte Bereitschaft, seine Chemiewaffen unter internationale Kontrolle zu stellen, “ernst nehmen”, wenn dies “echt” (“real”) ist. In Interviews sagte Obama, dies könnte ein “potenzieller Durchbruch” sein. Er bleibe aber bei seiner Entscheidung, dem Assad-Regime eine Lektion zu erteilen. Der US-Kongress verschob die Abstimmung über die Authorisierung einer militärischer Intervention. Der US-Präsident wird jedoch die angekündigte “Rede an die Nation” am 10. September halten.

Obama betonte, dass es nun Zeit gäbe “für gute Beratungen im US- Kongress”. Natürlich hoffe er, dass die Syrien-Frage ohne Militäreinsatz gelöst werden könne. Noch habe er ja keinen Angriff befohlen, so der US-Präsident. Selbstverständlich würden die USA zunächst “den diplomatischen Weg” versuchen.

In allen Interviews betonte der US-Präsident: “Die militärischen Fähigkeiten mögen in Bezug auf Hunderte Kinder, die das Regime vergast, groß sein, sie sind jedoch klein im Vergleich zu den Kapazitäten der Vereingten Staaten…. Denn unser Militär ist das großartigste, das die Welt je gesehen hat.“

Obama hat den US-Kongress um Authorisierung gebeten, die  begründet wird mit “preventing and deterring the use and proliferation of chemical weapons (CW) within, to, or from Syria, degrading the Assad regime’s capacity to carry out future CW attacks, and deterring this behavior in others who would otherwise feel emboldened to use such weapons.”  (Quellen: CNN/NBC/CBS/whitehouse.gov)

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