Obama im Juni in Berlin

GiNN-BerlinKontor.—Im Anschluss an den G8-Gipfel am 17. und 18. Juni 2013 in Lough Erne/Nordirland kommt US-Präsident Barack H. OBAMA erstmals seit seinem Amtsantritt nach Berlin. Der Sprecher des Weißen Hauses erklärte in Washington D.C.: “Präsident Obama und die First Lady freuen sich auf die Reise nach Großbritannien und Deutschland vom 17. – 19. Juni. In beiden Ländern wird der Präsident die Bedeutung bekräftigen, die wir den transatlantischen Beziehungen beimessen. Darüber hinaus wird er Gespräche über gemeinsame Herausforderungen im Bereich der Sicherheit und über die Weltwirtschaft führen.”

“Die Reise des Präsidenten wird in Belfast beginnen, wo er mit den Bürgern Nordirlands zusammenkommen und die schwierige Arbeit, den Dialog und die institutionelle Entwicklung hervorheben wird, die gemeinsam unternommen wurden. Anschließend wird der Präsident am G8-Gipfel in Lough Erne (Nordirland) teilnehmen, der von Premierminister Cameron vom 17. – 18. Juni ausgerichtet wird. Der Gipfel und Treffen in diesem Zusammenhang bieten dem Präsidenten und seinen Amtskollegen die Gelegenheit, drängende wirtschaftliche, politische und sicherheitspolitische Herausforderungen überall auf der Welt anzusprechen und Handel sowie größere Transparenz unter den G8-Mitgliedern und den Entwicklungsländern zu fördern.

Nach dem G8-Gipfel wird der Präsident auf Einladung von Bundeskanzlerin Merkel zu einem offiziellen Staatsbesuch nach Berlin (Deutschland) reisen, um die starken Bande zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland, unserem wichtigen Verbündeten und Wirtschaftspartner, zu bekräftigen. Der Präsident freut sich auf Treffen mit der Kanzlerin und Bundespräsident Gauck, um eine Reihe von bilateralen und globalen Fragen zu erörtern, darunter auch die Möglichkeiten für eine weitere Vertiefung der transatlantischen Beziehungen.” (AD)

President Obama and the First Lady look forward to traveling to the United Kingdom and Germany from June 17-19. In both countries, the President will reinforce the importance we place on transatlantic ties, consult on shared security challenges, and discuss the global economy.”

The President’s trip will begin in Belfast, where he will engage with the people of Northern Ireland and highlight the hard work, dialogue, and institutional development they have undertaken together. The President will then attend the G-8 Summit at Lough Erne, Northern Ireland, hosted by Prime Minister Cameron, from June 17-18. The Summit and related meetings will provide the President and his fellow world leaders an opportunity to address pressing economic, political, and security challenges around the globe and to promote the advancement of trade and greater transparency among G-8 members and the developing world.

Following the G-8, at the invitation of Chancellor Merkel, the President will travel to Berlin, Germany for an official visit to reaffirm the strong ties between the United States and Germany, our vital ally and economic partner. The President looks forward to meeting with the Chancellor and President Gauck to discuss a wide range of bilateral and global issues including opportunities to further deepen transatlantic relations. (Quelle: US-Botschaft Berlin/Amerika-Dienst -AD)

Wie das Bundespresseamt mitteilte, werde Bundeskanzlerin Angela MERKEL (CDU) mit dem US-amerikanischen Präsidenten “ein breites Spektrum bilateraler und globaler Fragen” besprechen. Die Kanzlerin freue sich sehr auf den Besuch Obamas in der Bundeshauptstadt. Obama hatte Berlin vor seiner Wahl zum Präsidenten der USA  besucht und eine viel beachtete Rede an der Berliner Siegessäule gehalten.

Zu einer ersten Begegnung wird es bereits Mitte Juni beim Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs aus acht Industrieländern in Nordirland kommen. Auf ihren jährlichen Gipfeltreffen koordinieren die G8-Regierungen die gemeinsamen Positionen zu globalen politischen Fragenstellungen – insbesondere zu den Bereichen Außen- und Sicherheitspolitik, Entwicklung und Klima. Der G8 gehören Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, die Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada (seit 1976) und Russland (seit 1998) an. Auch  die Europäische Union (EU) ist  vertreten. (Quelle: bundesregierung de / bpa)

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