“Mit Optimismus ins Jahr 2011″

GiNN-BerlinKontor.–-Zu Beginn des Jahres 2011  erklärte der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer BRÜDERLE (FDP),  in Berlin: “Bürger und Wirtschaft können mit Zuversicht in das neue Jahr starten. Hinter uns liegt ein wirtschaftlich außerordentlich erfolgreiches Jahr 2010. Wir haben den Weg aus der Krise gefunden. Deutschland hat den Grundstein für ein nachhaltiges Wachstum gelegt. Trotz des harten Winters können wir von einem Rekordwachstum in 2010 ausgehen. Die jüngsten Exportzahlen sind ein weiteres Ausrufezeichen.”
Brüderle: “Wir haben im letzten Jahr in Deutschland bewiesen, was wir gemeinsam leisten können, wenn es darauf ankommt. Daher haben wir auch allen Grund, dem Jahr 2011 optimistisch entgegenzusehen. Wenn wir gemeinsam mit dem gleichen Fleiß und der Entschlossenheit weitermachen, wird auch 2011 ein kräftiges Aufschwungjahr. Wenn wir alle mit anpacken, können wir dem Ziel der Vollbeschäftigung wieder ein Stück näher kommen.”

Der deutsche Wirtschaftsminister wird am 19. Januar 2011 in Berlin den Jahreswirtschaftsbericht 2011 vorstellen. Neben Angaben zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2010 wird der Bericht auch die Jahresprojektion 2011 umfassen.

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter KEITEL, hatte zuvor betont,  die deutsche Wirtschaft sei für die nächsten Jahre gut aufgestellt. Sie habe ihre Konkurrenzfähigkeit in der Welt in den vergangenen 10 bis 15 Jahren stetig verbessert.  Daraus erklärten sich auch die Export-Erfolge.   „Die deutschen Unternehmen haben sich über viele, viele Jahre restrukturiert und im internationalen Wettbewerb neu aufgestellt. Wir wären nicht so schnell und so robust aus der Krise herausgekommen, wenn wir nicht diese Vorleistungen erbracht hätten“, sagte BDI- Präsident Keitel der dpa.
Keitel warnte jedoch davor, “die günstige konjunkturelle Lage Ende 2010 durch unnötige und langatmige Debatten wieder zu verspielen”. Die Gleichgewichte würden sich in der Welt dramatisch verschieben. Deutschland dürfe sich  “da nicht in kleinteiligen Streitereien verheddern.“ So müsse man zum Beispiel die Diskussion über die “Rente mit 67″ beenden. Zum Projekt und Protest zu Stuttgart 21 sagte der BDI-Präsident: „Die Welt interessiert sich nicht für einen Bahnhof in Stuttgart“. Irgendwann müsse man sagen: „Jetzt ist es gut. Wir müssen endlich die Proportionen wieder richtig erkennen.“

Ein Gedanke zu ““Mit Optimismus ins Jahr 2011″

  1. Natürlich interessiert sich die Welt nicht für einen Bahnhof,aber worum sich S21 plus dreht,ist ein Weltphänomen!Die Wirtschaft lebt von und mit der Welt,das heißt,Welt wird verbraucht,weil Menschen-als Teil davon-daraus existieren.Gemeinschaftlich sich gegenseitig durch die Arbeitsteilung erhalten.Deshalb ist der Konkurrenzkampf weltweit ein Widerspruch,niemand käme auf die Idee,dem Mitmenschen die Nahrung zu verweigern,um selber mehr zum Essen zu haben!Und auch noch Lebensmittel zu horten bis ans Lebensende!Auf Kosten der Welt!Genau das wird aber in der Wirtschaft praktiziert!Rechte werden Käuflich erworben von Großkonzernen:ausverkaufte,ausgenutzte Welt!DA stimmen die Proportionen nicht!Wenn die Welt eine Maschine ist,hat die Natur und der Mensch keine Chance mehr!Konjunktur wofür?Zur Weltzerstörung?

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