Minsk: Krieg möglich

GiNN-BerlinKontor.—,Alexander LUKASCHENKO (60),. Staatschef in Belarus (Weißrussland), schließt Krieg zwischen Russland und Ukaine nicht aus. Dem US-TV-Sender BLOOMBERG sagte er, das große Misstrauen zwischen der ukrainischen Regierung und den pro-russischen Separatisten könne in Krieg enden: “This can all end in war”. Lukaschenko fügte hinzu: Das Schlimmste steht uns erst noch bevor. “

Dem russischen Präsidenten Wladimir W. PUTIN warf Lukaschenko vor, er habe mit seiner Ukraine-Politik “übermäßig emotional” reagiert. Die angrenzenden Staaten müssten jedoch  “vorsichtig” mit der Russischen Föderation umgehen. Belarus werde - so Lukaschenko- nicht Russlands “nordwestliche Provinz”. Einen Konflikt mit Russland schließt Lukaschenko aus.: “We will never get into conflicts with Russia.” .Bloomberg nennt Lukaschenko den engsten Verbündeten Putins und umgekehrt.

Zu dem Vorwurf, er sei der letzte Diktator Europas, sagte Lukaschenko: “I’m not Europe’s last dictator anymore.” Da gebe es Diktatoren, die “ein wenig schlimmer sind als ich”. Er betrachte sich als das “kleinere Übel”: “There are dictators a bit worse than me, no? I’m the lesser evil already.”

Lukaschenko, der seit 1994,  der seit 1994  in Belarus mit harter Hand herrscht, forderte die USA auf  “ein zentrale Rolle bei der wirtschaftlichen Erholung in  der Ukraine zu spielen”. “U.S. to play a central role in the Ukrainian recovery.”

Der Präsident Weißrusslands bedauerte in dem Zwei-Stunden-Interview mit “Bloomberg-TV”, dass die USA zuletzt nicht an den “Friedensverhandlungen in Minsk” teilgenommen hätten. (Quelle: bloomberg-tv)

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