Merkel: NO zur AfD

GiNN-BerlinKontor.—Laut Meinungsforschungsinstitute können CDU/CSU am 22. September mit 39 % bzw. 40 % der Wählerstimmen rechnen, die SPD mit 25 % (Forsa) bzw. 28 % (Infratest dimap). Die Grünen hat  Forsa bei nur noch 9 %, andere Institute bei 10 bzw. 11 %. Die Linke zliegt nach Forsa bei 10 % liegt (Emnid 9 %). Die FDP muss weiter bangen. Sie liegt nur bei der Forschungsgruppe Wahlen und bei Achenbach bei 6 %, die anderen Institute geben den Liberalen  5 %. Emnid und die Forschungsgruppe Wahlen haben  die “Alternative für Deutschland” (AfD) bei  4 %, bei den  anderen Instituten bleiben die “Prognosen” bei 3 %.

Die EURO-kritische ”Alternative für Deutschland ” (AfD) meldet ein Spendenaufkommen weit über € 400 000 “innerhalb von 48 Stunden”. AfD-Sprecher Bernd LUCKE sagte in DIE WELT, sollte seine Partei in den Deutschen Bundestag einziehen, würde seine Partei Angela Merkel nicht zur Kanzlerin mitwählen. Lucke: “Wir wählen keine Kanzlerin, zu der wir kein Vertrauen haben. Das haben wir zu Frau Merkel derzeit ganz eindeutig nicht”.

Die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela MERKEL sagte der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ), sie lehne eine Zusammenarbeit mit der euro-kritischen AfD kategorisch ab. Auf dieses Versprechen könnten sich die Wähler verlassen.

Die HAZ hatte die Kanzlerin gefragt: “Scheidet für die CDU unter Ihrer Führung jeglicher Pakt mit der AfD aus, gleichgültig ob Tolerierung oder Koalition?” Merkel: “Ja. Diese Frage stellt sich wirklich nicht.” HAZ: “Die Wähler können sich also definitiv darauf verlassen: Merkels CDU paktiert in keiner Weise mit der AfD?” Merkel: “So ist es.”

Bernd LUCKE, Sprecher der  ”Alternative für Deutschland” sagte in DIE WELT, seine Partei würde Angela Merkel bei der Kanzlerwahl nicht unterstützen, sollten die AfD in den Bundestag einziehen.  ”Wir wählen keine Kanzlerin, zu der wir kein Vertrauen haben.  Das haben wir  zu Frau Merkel derzeit ganz eindeutig nicht”, so Lucke.

Die Deutsche Wirtschafts Nachrichten titelte “Umfragen sehen AfD nahe an 5-Prozent-Hürde”. Die Berliner Zeitung berichtete: “Die Chefs der führenden Wahlforschungsinstitute halten einen Einzug der Alternative für Deutschland (AfD) in den Bundestag für durchaus möglich, aber keineswegs sicher.”

Forsa-Chef Manfred GÜLLNER hatte zuvor der Bild am Sonntag (15.09.) gesagt, die AfD habe als “reine Anti-Euro-Partei keine Chance”, sie bediene sich aber des “rechtspopulistischen Potenzials, das latent in Deutschland immer vorhanden ist”. Dies könnte der AfD über die 5 %-Prozent-Hürde helfen. (Quellen: wahlrecht/umfragen/HAZ/BZtg/BamS)

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