Kritik an Flüchtlingspolitik

GiNN-BerlinKontor.—Nach der Festnahme von drei IS-Unterstützern in Schleswig-Holstein, die als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland eingereist sind, hat Bayerns Innenminister Joachim HERRMANN (CSU)  die deutsche Flüchtlingspolitik scharf kritisiert. „Die eklatanten Kontrolllücken beim Flüchtlingsstrom im Herbst letzten Jahres rächen sich“, sagte Herrmann der Funke-Mediengruppe. Damals seien tausende Menschen ohne ausreichend geprüfte Identität nach Deutschland gekommen. „Wir wissen mittlerweile, dass auch der IS diese Sicherheitslücken gezielt genutzt hat, um Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Europa zu schleusen“, so Herrmann.

Der bayerische Sicherheitsminister  bekräftigte die Forderung nach besseren Grenz- und strikten Personenkontrollen: „Wir brauchen strikte Grenzkontrollen und klare Identitäten derjenigen, die zu uns ins Land kommen“, so Herrmann. „Personen, deren Identität nicht zweifelsfrei feststeht, müssen bis zur Klärung an der Grenze festgehalten werden“, so der Innenminister. Zudem müsse der Informationsaustausch der europäischen Sicherheitsbehörden endlich verbessert werden. (Quellen: CSU.de/Funke-Mediengruppe)

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