“Krim bleibt ukrainisch”

GiNN-BerlinKontor.—Petro O. POROSCHENKO (48) ist als neuer Präsident der Republik UKRAINE in Kiew in Anwesenheit des deutschen Bundespräsidenten Joachim GAUCK und des EU-Ratspräsidenten Herman VAN ROMPUY vereidigt worden und hat sein Amt angetreten. Der Staatschef schwor seinem Land die Treue und erklärte: “Die Krim war und bleibt ukrainisch!” Hier werde er keine Kompromisse eingehen. Er erklärte jedoch nachdrücklich, er wolle keinen “keinen Krieg und keine Rache, sondern Frieden.”

Poroschenke forderte die Aufständischen auf, die Waffen niederzulegen und sich nach Russland abzusetzen. Präsident Poroschenko versprach, sein Land in die Europäische Union (EU) führen und kündigte baldige Parlamentswahlen an.

“Nun ist die Zeit gekommen, eine neue und moderne Ukraine zu errichten”, sagte Poroschenko und kündigte an, dass er “schon bald” den wirtschaftlichen Teil des EU-Assoziierungsabkommens unterzeichnen werde.

Der Präsident stellte Begnadigungen für diejenigen Separatisten in Aussicht, die sich keiner schweren Verbrechen schuldig gemacht hätten. „Als Präsident komme ich demnächst in den Osten, um Frieden zu stiften“, so Poroschenko.

Petro Poroschenko in seinem Amtseid: “Ich verpflichte mich, die Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine mit allen Mitteln zu verteidigen, das Wohl des Vaterlandes und das Wohlergehen des ukrainischen Volkes stets zu bedenken, für die Freiheit und Rechte der Ukrainer einzustehen, mich an die Verfassung und die Gesetze der Ukraine zu halten, meine Pflichten im Interesse aller Landsleute zu erfüllen und das Ansehen der Ukraine in der Welt zu erhöhen.”

In der UKRAINE – unabhängig seit August 1991 – (45 Millionen Einwohner) wird  ukrainisch, russisch,  krimtatarisch, rumänisch und ungarisch gesprochen. (Quellen: ard-tagesschau/Stimme Russlands)

US-Präsident Barack H. OBAMA zur Wahl Poroschenko: “I think that the Ukrainian people made a wise selection in somebody who has the ability to lead them through this difficult period.  And the United States is absolutely committed to standing behind the Ukrainian people and their aspirations not just in the coming days and weeks but in the coming years, because we’re confident that Ukraine can, in fact, be a thriving, vital democracy that has strong relationships with Europe and has strong relationships with Russia.  But that can only happen if we stand clearly behind them during this difficult time.” (Source: whitehouse-gov)

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