“Klare Verhältnisse für das Saarland”

GiNN-BerlinKontor.—Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret KRAMP-KARRENBAUER (CDU)”  will  “klare Verhältnisse im Saarland mit einer CDU-geführten Politik der Verantwortung und Verlässlichkeit”. Für sie seien Landesinteressen immer wichtiger als Parteiinteressen. Was man nicht brauche, seien “linksideologische Experimente und politisches Chaos”. Deshalb sei die CDU am 25. März “die richtige Wahl.”

Kramp-Karrenbauer stellte in Saarbrücken ihr 100-Tage-Programm vor. “Ich will eine echte, klare und mutige Politik, damit wir unsere Ziele erreichen”, so die CDU-Ministerpräsidentin. Ihr Hauptaugenmerk liege dabei auf einer zukunftsorientierten Politik ohne Schulden, der Stärkung des Standortes Saarland für erfolgreiche Unternehmen, ein fairer Lohn für gute Arbeit sowie beste Bildungs- und Ausbildungschancen.

Die CDU-Spitzenkandidatin kündigte an, dass sie zur Reduzierung der Verschuldung bei der Landesregierung anfangen werde. “Wir werden die Zahl der Minister auf sechs begrenzen, die Doppelbesetzung mit Staatssekretären abschaffen und die Versorgung ausscheidender Minister und Staatssekretäre reformieren.”

Auch wenn man weiterhin beherzt sparen werde, so sollen die Ausgaben für Bildung weiter erhöht werden, um in Zukunft unserer Kinder zu investieren. Um eine gute Zukunft zu gewährleisten, sei es auch notwendig, die Wirtschafts- und Standortförderung voranzubringen. Auch die Fragen der Energiepolitik seien zentrale Zukunftsherausforderungen: “Wir brauchen bezahlbare und verlässliche Energie für Industrie und Verbraucher.” (Quelle: cdu.de)

 

 

Auch der SPD-Spitzenkandidat Heiko MAAS will imm Saarland einen Neuanfang  “mit der SPD und ihm als Ministerpräsidenten”. Es ginge ihm um die Zukunft des kleinsten Flächenlandes. Um es aus dem Schuldenkorsett zu befreien und seine Zukunft zu sichern kündigte auch  Maas an, “konsequent aber gerecht zu sparen”. Außer bei der Polizei und in der Bildung werde es keinen Bereich geben, der nicht überprüft werfe Politik müsse auch von oben anfangen zu sparen, um akzeptiert zu werden, so Maas. (Quelle: spd.de)

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