UK wichtiger Handelspartner

GiNN-BerlinKontor.—Am 23. Juni haben die Briten in einem Referendum für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Durch diese Entscheidung muss das Verhältnis zwischen der EU und Großbritannien neu verhandelt werden – unter anderem müssen die Handels­beziehungen zur EU neu auf­ge­stellt werden. Weiterlesen

Wien: Hohe Staatsschulden

GiNN-BerlinKontor.—Laut Statistik Austria wuchs der Schuldenstand Österreichs bis Ende März auf 86,9 % der Wirtschaftsleistung = € 295,5 Milliarden. Danch haben die Länder € 20,2 Mrd. an Schulden angehäuft, bei den Gemeinden sind es € 13,3 Mrd. und bei den Sozialversicherungen € 435 Millionen. Weiterlesen

Arbeitslosenquote 5,9 %

GiNN-BerlinKontor.—Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist von Mai auf Juni 2016 m 50.000 auf 2.614.000 gesunken. Im Durchschnitt der letzten drei Jahre ist die Arbeitslosigkeit im Juni um 57.000 zurückgegangen. Saisonbereinigt hat die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat um 6.000 abgenommen. Gegenüber dem Vorjahr waren 97.000 weniger Menschen arbeitslos gemeldet.

Arbeitslosenzahl im Juni: -50.000 auf 2.614.000

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -97.000

Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: -0,1 Prozentpunkte auf 5,9 %. Weiterlesen

EZB zur €-Liquidität

GiNN-BerlinKontor.—Die Europäische Zentralbank und die übrigen Notenbanken des EURO-Systems werden nach dem britischen EU-Referendum die Entwicklung an den Finanzmärkten “genau beobachten”. In einer vom EZB-Rat verabschiedeten Mitteilung hieß es, man stehe im engen Kontakt mit anderen Zentralbanken und stehe bereit, falls nötig, zusätzliche Liquidität in EURO und Fremdwährungen bereitzustellen. “The ECB stands ready to provide additional liquidity, if needed, in euro and foreign currencies.” Weiterlesen

Bau-Aufträge: – 0,8 %

GiNN-BerlinKontor.—Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im April 2016 um 0,8 % niedriger als im März 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich nahm das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Februar bis April 2016 gegenüber November 2015 bis Januar 2016 um 0,3 % ab.

Im Vorjahresvergleich war der arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2016 um 18,2 % höher. In den ersten vier Monaten 2016 stieg er um 15,2 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Bezogen auf die nominalen Ergebnisse lag der Wert des Auftragseingangs im Bauhauptgewerbe im April 2016 um 21,5 % über dem Niveau des Vorjahresmonats. Damit gab es bei den Auftragseingängen im sechsten Monat in Folge seit November 2015 zweistellige prozentuale Zuwachsraten gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat. Im Vergleich zu den ersten vier Monaten 2015 stiegen die Auftragseingänge in den ersten vier Monaten 2016 nominal um 16,0 %.

Der Umsatz des Bauhauptgewerbes in Betrieben von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen lag im April 2016 nominal mit rund € 5,7 Milliarden um 10,8 % höher als im April 2015. Ein höherer Umsatz in einem April war zuletzt im Jahr 1999 erreicht worden (5,9 Milliarden Euro). Für die ersten vier Monate des Jahres 2016 ergab sich ein Anstieg um 6,8 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. (Quelle: destatis.de)

London: Bonität herabgestuft

 

GiNN-BerlinKontor.—Ratingagenturen wie Moody’s und Standard & Poor’s haben nach dem Brexit-Votum die Bonität Großbritanniens von “stabil” auf “negativ” herabgestuft. “Moody’s has lowered the outlook for the UK’s credit rating from stable to negative amid what it said would prove a prolonged period of uncertainty following Britain’s vote to leave the EU.” Weiterlesen

Briten verlassen EU

GiNN-BerlinKontor.—Nach 43 Jahren EU-Mitgliedschaft haben die Briten in einer Volksbefragung mehrheitlich votiert, die Europäische Union (EU) zu verlassen. Knapp 52 % der Wähler sprachen sich für den “Brexit”-den Austritt aus der EU aus. Die Europäische Gemeinschaft mit bisher 28 Staaten wurde in die schwerste Krise ihrer Geschichte gestürzt. Premierminister David CAMERON kündigte seinen Rücktritt für Oktober 2016 an. Weiterlesen