Arbeitslosenquote 7 %

GiNN-BerlinKontor.—”Der Arbeitsmarkt  knüpft an die gute Entwicklung des letzten Jahres an. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar hat vor allem jahreszeitliche Gründe.”, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. WEISE am 29.01.in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im Januar: +268.000 auf 3.032.000

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -104.000

Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: +0,6 Prozentpunkte auf 7,0 %. Weiterlesen

Prognose: BIP steigt auf 1,5 %

GiNN-BerlinKontor.—Das Bundeskabinett hat am 28.01. den Jahreswirtschaftsbericht “Investieren in Deutschlands und Europas Zukunft” beschlossen. Investitionen und Innovationen – so das BMWi -  sind ein Schlüssel zu höherer Wettbewerbsfähigkeit 2015 der Bundeseregierung dauerhaftem Wohlstand und besserer Lebensqualität für die Menschen in Deutschland und Europa. Die Bundesregierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, private und öffentliche Investitionen in Deutschland und Europa zu stärken. Weiterlesen

Konsumklima im Aufwind

GiNN-BerlinKontor.—Die Verbraucher zeigen sich zum Start ins neue Jahr spürbar optimistischer. Das Konsumklima verbessert sich weiter. Für Februar 2015 prognostiziert der Gesamtindikator 9,3 Punkte nach 9,0 Zählern im Januar. Die Konjunktur- und Einkommenserwartung wie auch die Anschaffungsneigung legen spürbar zu, so die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Weiterlesen

CSU zur “Stabilitätskultur“

GiNN-BerlinKontor.—-Bayerns Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender Horst SEEHOFER hat auf der ersten Parteivorstandssitzung im neuen Jahr deutlich gemacht, das sich GRIECHENLAND  nach dem Regierungswechsel  weiterhin an die geschlossenen Vereinbarungen halten müsse:  „Unsere Position´- was die Rettungsschirme und Hilfen angeht – ist bekannt. Es gilt nach wie vor der Grundsatz: Hilfe gegen Reform,“ so Seeehofer. Die CSU setze darauf, dass auch die neue griechische Regierung die Verträge einhalte. Weiterlesen

Bundesbank kritisiert EZB

Bundesbankpräsident und Mitglied des EZB-Rates Jens WEIDMANN  sieht die Entscheidung des EZB-Rats, Staatsanleihen anzukaufen, mit Skepsis. Seine Vorbehalte machte er in Interviews mit der “Bild“-Zeitung, der “Welt am Sonntag” und in der ARD-Fernsehsendung “Bericht aus Berlin” deutlich. “Der Ankauf von Staatsanleihen ist in der Währungsunion kein Instrument wie jedes andere. Er birgt Risiken”, so Weidmann. Daher sollten die Hürden, ein solches Instrument einzusetzen, sehr hoch sein. Weiterlesen

Goldreserven kommen heim

GiNN-BerlinKontor.—Die BUNDESBANK  hat die Goldverlagerungen in 2014 erfolgreich fortgesetzt und weiter intensiviert. Bereits 120 Tonnen Gold wurden von ausländischen Lagerstellen nach Frankfurt am Main verlagert, davon 35 Tonnen aus Paris und 85 Tonnen aus New York. “Die Umsetzung unseres neuen Gold-Lagerstellenkonzeptes verläuft reibungslos. Wir liegen sehr gut im Zeitplan”, so Carl-Ludwig THIELE, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank. Weiterlesen

Bau: Weniger Aufträge

 

GiNN-BerlinKontor.—-Die deutschen Bauwirtschaft fehlte es auch im November 2014 an Schwung: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie mitteilt, lag der Auftragseingang der Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten im Bauhauptgewerbe im November um nominal 7,4 % (real: - 8,5 %) unter dem Vorjahresergebnis. Damit ist das ehemals gut gefüllte Auftragspolster komplett abgeschmolzen: Insgesamt lag die Ordertätigkeit in den ersten 11f Monaten um nominal 0,2 % unter dem vergleichbaren Vorjahreszeit­raum (real: - 1,6 %). Weiterlesen

Bauwirtschaft zuversichtlich

GiNN-BerlinKontor.—Trotz der Unsicherheiten in der Gesamtwirtschaft ist die deutsche Bauwirtschaft für das Baujahr 2015 zuversichtlich gestimmt. Die Präsidenten des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Prof. Thomas BAUER, und des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr.-Ing. Hans-Hartwig LOEWENSTEIN,  erwarten für das laufende Jahr ein nominales Wachstum der baugewerblichen Umsätze im deutschen Bauhauptgewerbe von 2 % auf € 101 Milliarden. „Damit wird die 100-Milliarden-Marke erstmalig seit 2000 wieder überschritten. Der Wachstumstrend bleibt intakt, wenngleich das Tempo nachgibt“, hieß es auf der gemeinsamen Jahrsauftaktpressekonferenz in Berlin. Weiterlesen

EZB:€ 1,14 Billionen Staatsanleihen

GiNN-BerlinKontor.—Die Europäische Zentralbank (EZB) wird bis Ende September 2016 monatlich für € 60 Milliarden Staatsanleihen und andere Wertpapiere aus den EUR0-Länder aufkaufen. Das Kauf-Programm der EZB soll im März 2015  beginnen. werden. Es hat ein Gesamtvolumen von 1,14 Billionen, die zusätzlich in die Finanzmärkte gepumpt werden.”Die Inflationsdynamik ist anhaltend schwächer als erwartet”, begründete EZB-Präsident Mario DRAGHI den Beschluss.. Die EZB hofft, so die Gefahr einer Deflation in der EURO-Zone abwenden zu können.  Weiterlesen