Türkei: Raketenabwehr von Putin

GiNN-BerlinKontor.—-Das NATO-Land Türkei hat das russische Raketenabwehrsystem S-400 gekauft. Moskau und Ankara bestätigten den bisher größten Rüstungsdeal zwischen den beiden Ländern. Der türkische Staatschef Recep Tayyip ERDOGAN erklärte dazu, Russlands Präsident Wladimir PUTIN und er selbst seien bei diesem Thema “entschlossen.” Eine erste Anzahlung des fast € 3 Milliarden-Deals sei bereits erfolgt. Weiterlesen

airberlin in big trouble

GiNN-BerlinKontor.—-Die deutsche Fluggesellschaft airberlin group hat am 12.09.17 folgende Erklärung veröffentlicht: “airberlin ist gezwungen, über 100 der heute geplanten 750 Flüge zu streichen. Grund für die Flugstreichungen ist, dass sich rund 200 der insgesamt 1.500 airberlin-Piloten krankgemeldet haben. Überhaupt kein Verständnis hat airberlin für die zahlreichen kurzfristigen Krankmeldungen während des Crewbriefings unmittelbar vor dem Flug oder auf dem Weg zum Flugzeug.”

airberlin CEO Thomas WINKELMANNt: Die airberlin Mitarbeiter sind bislang sehr professionell mit der schwierigen Situation des Unternehmens umgegangen. Dafür gebührt ihnen große Anerkennung. Das, was wir jedoch heute bei einem Teil der Belegschaft sehen, ist ein Spiel mit dem Feuer. Der heutige Tag kostet uns mehrere Millionen Euro. Wir führen gerade die finalen Gespräche mit möglichen Investoren. Eine stabile Operations ist die zwingende Voraussetzung für ein Gelingen dieser Verhandlungen. Nur so können wir möglichst viele Arbeitsplätze sichern.”

Frank KEBEKUS, der Generalbevollmächtigte des Unternehmens, sagt: Die heutigen Ereignisse gefährden das gesamte Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung massiv. Wenn sich die Situation nicht kurzfristig ändert, werden wir den Betrieb und damit jegliche Sanierungsbemühungen einstellen müssen.”

Das Management der airberlin arbeitet derzeit gemeinsam mit dem Generalbevollmächtigten Frank Kebekus und dem Sachwalter Lucas Flöther mit Hochdruck an Verhandlungslösungen für die airberlin. Eine zentrale Rolle bei diesen Verhandlungen spielt der Erhalt so vieler Arbeitsplätze wie möglich. Bis Freitag dieser Woche läuft die Frist für die Angebote der Investoren. Ziel ist, im Gläubigerausschuss am 21. September zu konkreten Entscheidungen zu kommen.” (Quelle: airberlingroup.com)

 

Angst vor Terror+Zuwanderung

GiNN-BerlinKontor—Terroranschläge, verheerende Unwetter oder Zuwanderung: Wie stark beeinflussen aktuelle Themen die Ängste der Deutschen? Das Infocenter der R+V Versicherung hat zum 26. Mal rund 2.400 Menschen nach ihren größten Sorgen rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit befragt. 2017 jagen Sicherheitsprobleme den Bürgern am meisten Angst ein. Weiterlesen

AfD-Eklat beim ZDF

GiNN-BerlinKontor.—Dr.Alice Elisabeth WEIDEL (38), Spitzenkandidatin der Partei Alternative für Deutschland=AfD für die Bundestagswahl 2017 und Mitglied im Bundesvorstand der AfD,  hat die ZDF-Wahlsendung “Wie geht’s, Deutschland?” am 05.09. vorzeitig verlassen. Vorausgegangen waren mehrmalige Unterbrechungen der Weidel-Statements durch die Moderatorin und ein Disput  mit CSU-Generalsekretär Politiker Andreas SCHEUER (43),  der Weidel aufgefordert hatte, sich von ihren Parteifreunden  Alexander GAULAND und Björn HÖCKE wegen ihrer “Rechtslastigkeit” zu distanzieren. Nach der Sendung warf Weidel der Moderatorin Marietta SLOMKA “Parteinahme und mangelnde Professionalität” vor.

In einer Stellungnahme nach der Sendung erklärte Alice E. Weidel: “Die Moderatorin Slomka hat sich in der heutigen Debatte ‘Deutschland, wie gehts’ als parteiisch und vollkommen unprofessionell geoutet. Sie hat sich mit der frechen Intoleranz und der plumpen Argumentation von SPD und Grünen gemein gemacht. Das ist eines öffentlich-rechtlichen Senders nicht würdig.

Das Verhalten von Frau Slomka dient nicht der demokratischen Willensbildung, sondern verzerrt sie und ist zutiefst unprofessionell. Frau Slomka sollte Ihre persönlichen Animositäten nicht in den eigenen Sendungen ausleben. Ein weiterer Grund, die Zahlung des Rundfunkbeitrages zu verweigern.” (Quellen: ZDF/ alternativefuer.de)

 

EuGH kontra Ungarn

GiNN-BerlinKontor.—Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Klage von Ungarn und der Slowakei gegen die Umverteilung von Flüchtlingen zurückgewiesen.

Die EU-Staaten hatten gegen den Widerstand von Ungarn, der Slowakei sowie Rumänien und Tschechien darauf verständigt, 120 000 Flüchtlinge aus Griechenland und Italien auf andere EU-Länder umzuverteilen.

Die beschlossene verbindliche Aufnahmequote ist also rechtens, so der EuGH. Ungarn hatte Gegen den Verteil-Mechanismus vor dem Europäischen Gerichtshof geklagt.

Die Richter folgten damit  der Empfehlung des Generalanwalts des Europäischen Gerichtshofs, Yves Bot. Dieser hatte in einem Ende Juli veröffentlichten Gutachten die Umverteilung der Flüchtlinge als legal eingestuft und die Abweisung der Klage dringend empfohlen.

Der Gerichtshof der Europäischen Union legt das EU-Recht aus und gewährleistet damit, dass es in allen EU-Ländern auf die gleiche Weise angewendet wird. Außerdem entscheidet er in Rechtsstreitigkeiten zwischen nationalen Regierungen und EU-Institutionen. (Quelle: europa.- eugh.eu)

 

AA warnt Türkei-Urlauber

GiNN-Berlinkontor.—Seit dem Putschversuch im Juli 2016 wurden in der Türkei vermehrt deutsche Staatsangehörige willkürlich inhaftiert. Dabei waren weder Grund noch Dauer der Inhaftierung nachvollziehbar. Mit derartigen Festnahmen ist in allen Landesteilen der Türkei einschließlich der touristisch frequentierten Regionen zu rechnen. Weiterlesen