EZB:€ 1,14 Billionen Staatsanleihen

GiNN-BerlinKontor.—Die Europäische Zentralbank (EZB) wird bis Ende September 2016 monatlich für € 60 Milliarden Staatsanleihen und andere Wertpapiere aus den EUR0-Länder aufkaufen. Das Kauf-Programm der EZB soll im März 2015  beginnen. werden. Es hat ein Gesamtvolumen von 1,14 Billionen, die zusätzlich in die Finanzmärkte gepumpt werden.”Die Inflationsdynamik ist anhaltend schwächer als erwartet”, begründete EZB-Präsident Mario DRAGHI den Beschluss.. Die EZB hofft, so die Gefahr einer Deflation in der EURO-Zone abwenden zu können.  Weiterlesen

Ausländer aus Europa

GiNN-BerlinKontor.—Im Jahr 2013 lebten rund 7,6 Millionen Aus­länder in Deutsch­land. Dies war die höchste Zahl, die seit der Einrichtung des Ausländer­zentral­registers im Jahr 1967 ermittelt wurde.Dies war die höchste Zahl, die seit der Einrichtung des Ausländer­zentral­registers im Jahr 1967 ermittelt wurde. Weiterlesen

Putin nicht nach Auschwitz

GiNN-BerlinKontor.—Russlands Präsident Wladimir W. PUTIN wird  n i c h t  am 70. Jahrestag der Befreiung des NS-Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee am 27.01. in Polen teilnehmen. Der Kreml erklärte dazu, Putin habe keine Einladung erhalten. Er messe jedoch allen dem Zweiten Weltkrieg gewidmeten Gedenkveranstaltungen große Bedeutung bei, so Putins Pressesprecher Dmitri PESKOW.

Ein Sprecher des staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau teilte mit, das Museum habe als Organisator der Veranstaltung die Mitgliedsstaaten der EU und die Mitglieder der Auschwitz-Stiftung, zu denen auch Russland gehört, über die Gedenkfeier informiert. (Quelle: auschwitz.org)

Das Konzentrationslager Auschwitz war im Jahr 1940 im Süden Polens von dem Hitler-Regime eingerichtet. worden.  In den Jahren des Krieges sollen dort Millionen Menschen von den Nazis getötet worden sein: Juden, sowjetische Kriegsgefangene, Zigeuner, Polen und Angehörige anderer Nationalitäten.

Putin, der den Anschlag auf das französische Magazin Charlie Hebdo in einem Telefonat mit Frankreichs Präsident seinem François Hollande als barbarischen Akt verurteilt hatte, nahm auch nicht an dem Trauermarsch am 11.01. in Paris teil.

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der Duma, Alexej PUSCHKOW, erklärte in Moskau, die “Tragödie in Paris” zeige, dass nicht Russland die Sicherheit Europas bedrohe. Die wirkliche Bedrohung komme “von den Adepten des Terrors”, so zitiert die russische Website sputniknews.com.

 

Gauck: “Wir sind Charlie”

GiNN-BerlinKontor.—-Bundespräsident Joachim GAUCK hat nach dem Anschlag auf die französische Satire-Zeitung “Charlie Hebdo” an den Zusammenhalt in der deutschen Gesellschaft appelliert. “Wir lassen uns durch Hass nicht spalten”, sagte das deutsche Staatsoberhaupt in seiner Rede aus Anlass seines Neujahrsempfangs für verdiente Bürger am 09.01. in Berlin. Wir dokumentieren seine Rede: Weiterlesen

Terror: 12 Tote in Paris

2iNN-BerlinKontor.—Vermutlich militante Islamisten, bewaffnet mit automatischen Schnellfeuergewehren und einem Raketenwerfer, haben bei einer Schießerei in der Pariser Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo” mindestens 12 Menschen ermordet, und über zehn Personen schwer verletzt, melden die Medien aus Paris. Unter den Toten sollen der Chefredakteur und weitere Redakteure sein sowie  Karikaturisten. Zwei Polizisten wurden ebenfalls erschossen, einer auf Straße durch Kopfschuss regelrecht exekutiert.  Die Täter entkamen mit gestohlenen Autos. Die mordenden Fanatiker brüllten auf dem Weg zu ihrem Flucht-Auto,  man habe “den Propheten Mohamed gerächt”, berichteten Augenzeugen. Die Satire-Zeitschrift, die seit 2006 mehrmals Mohammed-Karikaturen mit z.T. äußerst obszönen Untertiteln veröffentlicht hatte, sei jetzt tot: “Nous avons vengé le prohète Mohamed. Charlie Hebdo est mort.” Weiterlesen

Sicherheit in Europa

GiNN-BerlinKontor.—2014 – so Bundeskanzlerin Angela MEREL (CDU) in Ihrer Neujahrsansrache – “war ein Jahr, in dem wir in Europa in lange nicht gekannter Härte erfahren haben, was es bedeutet, wenn Grundlagen unserer europäischen Friedensordnung in Frage gestellt werden – also die freie Selbstbestimmung der Völker. Genau das mutet Russland der Ukraine zu.”

Merkel weiter: “Es steht völlig außer Frage, dass wir Sicherheit in Europa gemeinsam mit Russland wollen, nicht gegen Russland. Aber ebenso steht völlig außer Frage, dass Europa ein angebliches Recht eines Stärkeren, der das Völkerrecht missachtet, nicht akzeptieren kann und nicht akzeptieren wird.

Deshalb war 2014 auch das Jahr, in dem Europa genau diese Herausforderung verstanden und gemeinsam mit seinen transatlantischen Partnern angenommen hat.

Europa hat sich entschlossen, sich nicht spalten zu lassen, sondern stärker denn je als Einheit zu handeln, um seine Friedensordnung und seine Werte zu verteidigen. Werte, die Europas Zukunft als Ganzes und die seiner Mitgliedstaaten politisch wie im Übrigen auch wirtschaftlich tragen.

Diese Einheit Europas ist kein Selbstzweck, aber sie ist der Schlüssel, um die Krise in der Ukraine zu überwinden und die Stärke des Rechts durchzusetzen.” (Quelle:bundesregierung.de)

Russlands Präsident Wladimir W. PUTIN sagte zum Jahreswechsel: “Die Liebe zu Russland ist eines der mächtigsten, erhabensten Gefühle. Sie offenbarte sich in vollem Maße in der brüderlichen Unterstützung der Bewohner der Krim und Sewastopols, als sie fest beschlossen hatten, in ihr Heimathaus zurückzukehren. Dieses Ereignis wird für immer ein wichtiger Meilenstein in der vaterländischen Geschichte bleiben.

Lieebe Freunde!Jetzt, wo wir die Bilanz des scheidenden Jahres ziehen, möchte ich Ihnen allen danken für die Geschlossenheit und Solidarität, für die tiefen Gefühle der Wahrheit, der Ehre, der Gerechtigkeit, der Verantwortung für die Geschicke des eigenen Landes, für die stetige Bereitschaft, die Interessen Russlands zu verteidigen, mit ihm zu sein sowohl in den Tagen des Triumphes als auch in Zeiten von Prüfungen sowie die Erfüllung unserer kühnsten und größten Pläne durchzusetzen.” (Quelle: sputniknews.com)

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sagte am 31.12.2014: “In der Ost-Ukraine reden wir von Krieg. Die Terror-Organisation „Islamischer Staat” ist in allen Nachrichten. Syrien, Nordirak und der Nahe Osten sind von Gewalt überzogen. 50 bis 60 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Allein aus Syrien 9 Millionen – fast die Hälfte der Gesamtbevölkerung. Nicht nur Europa muss eine Flüchtlingswelle bewältigen. Alles, was auf der Welt passiert, schlägt bis zu uns nach Bayern durch. Alles hat Auswirkungen auf unsere Wirtschaftskraft, auf unsere Arbeitsplätze, auf unsere Lebensqualität.” (Quelle: csu.de)

IMF and Ukraine

GiNN-BerlinKontor.–The International Monetary Fund (IMF) is moving expeditiously to continue discussions with the Ukrainian authorities on the IMF-supported economic reform program aiming to stabilize the Ukrainian economy and restore sustainable growth. A team will begin its work in Kyiv on January 8 – immediately after Orthodox Christmas, as agreed with the authorities. The mission is expected to conclude its work before the end of January 2014. (Quelle: imf.org) Weiterlesen