“Der € darf nicht scheitern”

GiNN-BerlinKontor.—Erstmals seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise dürften alle EURO-Länder wieder ein Wirtschaftswachstum schaffen. „Das ist eine gute Nachricht“, sagte Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela MERKEL in Berlin. Die Schuldenkrise in Europa hält Merkel jedoch trotz anziehender Konjunktur für noch nicht bewältigt. Um die Krise dauerhaft zu überwinden, müssten die Länder drei Punkte beachten: Staatshaushalte wachstumsfreundlich sanieren, Strukturreformen durchsetzen und Investitionen fördern. Weiterlesen

Israel hat gewählt

GiNN-BerlinKontor.—Nach der Wahl zum 20. Knesset in Israel ergibt sich folgende Verteilung der Sitze: Likud 30, Zionistisches Lager 24, Vereinigte Arabische Liste 14, gefolgt von Yesh Atid mit 11, Kulanu mit 10, Bayit Yehudi mit 8, Shas mit 7, Yisrael Beytenu und Vereinigtes Torah-Judentum mit jeweils 6 und Meretz mit 4 Sitzen – wobei Meretz die letzte der Parteien ist, die die Prozenthürde von 3,25% übersprungen hat. Die Wahlbeteiligung war mit 72,3% hoch, mehr als 4,25 Millionen der 5 881 696 Wahlberechtigten gaben ihre Stimme ab. Weiterlesen

Putin:Dementi aus Moskau

GiNN-BerlinKontor.—Berichte über eine angebliche Erkrankung des russischen Präsidenten Wladimir W. PUTIN (62) hat sein Pressesprecher, Dmitri PESKOW, in Moskau dementiert. Dem russischen Staatschef gehe es “gesundheitlich absolut gut”, zitiert sputnik news und Russlands Staatsfernsehen RT Preskow. Weiterlesen

Auftragseingang bereinigt

GiNN-BerlinKontor.—Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war laut Statistisches Bundesamt  im Januar 2015 saison- und arbeitstäglich bereinigt 3,9 % niedriger als im Vormonat. Für Dezember 2014 ergab sich nach Korrektur ein Zuwachs von 4,4 % gegenüber November 2014. Die Aufträge aus dem Inland haben im Januar 2015 um 2,5 % und die Auslandsaufträge um 4,8 % abgenommen. Bezogen auf die Absatzrichtung des Auslandsgeschäfts lag der Auftragseingang aus der EURO-Zone um 9,0 % und der Auftragseingang aus dem restlichen Ausland um 2,2 % niedriger als im Vormonat. Weiterlesen

Bundesbank:Krise eingedämmt

GiNN-BerlinKontor.—Jens WEIDMANN Präsident der DEUTSCHEN BUNDESBANK Bundesbankpräsident in einem Interview mit der DIE ZEIT  gesagt, dass die Regierungen des EURO-Raums in den Verhandlungen mit Griechenland zu Recht auf die Einhaltung der getroffenen Verabredungen bestanden hätten. “Entscheidend ist aber die Umsetzung, so Weidmann. Es sei allerdings zentral, dass die Politik die Probleme löse und diese nicht auf die Notenbanken abschiebe. “Das EURO-System ist weder für die Solvenzsicherung von Banken noch von Staaten zuständig”, betonte  Weidmann. Weiterlesen

USA: Putin marschiert weiter

GiNN-BerlinKontor.—James R. CLAPPER, Direktor des US-Geheimdienstes (Director of National Intelligence=DNI) ist überzeugt, dass Russlands Präsident Wladimir W. PUTIN seinen “Feldzug” gegen Gebiete in der Ukraine fortsetzen wird. Vor dem Streitkräfte-Ausschusses sagte Clapper, bereits im Frühjahr 2015 werde Putin seine “Söldner” wieder in Marsch setzen, um die Hafenstadt Mariupol (Stadt Marias) im Südosten der Ukraine – letzter strategisch wichtiger Stützpunkt der ukrainischen Staatsführung in Kiew – mit Waffengewalt einzunehmen. Weiterlesen

Auch Moskau kontra IS-Terror

GiNN-BerlinKontor.—Auch Moskau erwägt angeblich, sich an der aktiven Bekämpfung der Terror-Organisation “Islamischer Staat (IS)” zu beteiligen. Wie die NOWYJE ISWESTIJA am 20.02. meldete, soll Russlands Botschafter bei den Vereinten Nationen, Vitali TSCHURKIN, erklärt haben, Moskau könnte sich einer internationalen Koalition zum Kampf gegen ISIS=”Islamischer Staat im Irak und in der Levante” anschließen. Weiterlesen

Minsk:Gemeinsame Erklärung

GiNN-BerlinKontor.–Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, der Präsident der Französischen Republik, François Hollande, und die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Angela Merkel, bekräftigen ihre uneingeschränkte Achtung der Souveränität und der territorialen Unversehrtheit der Ukraine. Weiterlesen