Merkel – “leader of the EU”

GiNN-BerlinKontor.— A new biography „Angela Merkel – die Kanzlerin und ihre Welt“ indicates that Merkel is “of Polish descent”. Her grandfather, born as Ludwig Kazmierczak, changed his name to Kasner after he moved to Berlin in 1930, served as pollice officer. So Merkel was born “Kasner”, and later kept the name of her first husband she devorced.

Merkel’s father, a vicar in Hamburg/West Germany, received a pastorate at the church in Brandenburg/East Germany). The family – with daughter Angela – moved to Templin, a small town in the GDR.

Merkel who later was asked by journalists why she did not tell “her full story” in the first place , replied: “Because I was never asked to do so”. Merkel never denied that she was a member of the communist-led youth Free German Youth (FDJ) in East Germany.

After her father  had accepted the call at the Lutheran church in Quitzow in the coummunist part of Germany he was allowed to travel freely from East to West Germany during the following years. This led to the conclusion that Merkel’s father had a “sympathetic” relationship with the communist regime, since such freedom and perquisites for a Christian pastor and his family would have been otherwise impossible in East Germany.

Gerd Langhuth, a former senior member of Merkel’s Christian Democratic Union, who died in Bonn in May 2013, wrotes in his book that the family’s ability to travel freely from East to West Germany during the following years, as well as their possession of two automobiles, leads to the conclusion that Merkel’s father had a “sympathetic” relationship with the communist regime, since such freedom and perquisites for a Christian pastor and his family would have been otherwise impossible in East Germany.

Merkel was educated at the East German University of Leipzig, and at the Central Institute for Physical Chemistry of the Academy of Sciences in East Berlin from 1978 to 1990. After being awarded a doctorate (Dr. rer. nat.) for her thesis on quantum chemistry, she worked as a researcher and published several papers.

Angela Merkel later told a journalist that she served as secretary of culture – “according to my memory”, but it was reported that she was on charge with the FDJ-section for “Agitprop” (agitation and propaganda). Since 1990 beeing a citizen of the Federal Republic of Germany Merkel’s onetime FDJ district chairman contradicted her. Merkel learned to speak Russian fluently, and was awarded prizes for her proficiency in Russian and Mathematics.

After the fall of the Berlin Wall  Angela Merkel got involved in the growing democracy, joining the new party Democratic Awakening (“Demokratischer Aufbruch”). After having lived in communist Gernany for 36 years Merkel entered politics in the wake of the Revolutions of 1989. In 1990, she was elected to the German Bundestag (Parliament). She was later appointed as the Federal Minister for Women and Youth in 1991 under Chancellor Helmut KOHL, being promoted to become Federal Minister for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety in 1994. After the CDU/CSU coalition was defeated in 1998, she was elected Secretary-General of the CDU, before being elected the party’s first ever female Leader in 2000.

Following the 2005 federal election, she was appointed Germany’s first female Chancellor at the head of a grand coalition consisting of her own CDU party, its Bavarian sister party, the Christian Social Union (CSU), and the Social Democratic Party of Germany (SPD). In the 2009 federal election, the CDU obtained the largest share of the vote, and Merkel was able to form a coalition government with the support of the CSU and the Free Democratic Party (FDP). She became a German politician who has been the Chancellor of Germany since 2005, and the Leader of the Christian Democratic Union (CDU) since 2000. She is the first woman to hold either office.   (“Angela Merkel – die Kanzlerin und ihre Welt“ – Hoffmann & Campe)

Europa stark machen

GiNN-BerlinKontor.—Bundesdkanzlerin Angela MERKEL (CDU) erklärte auf dem WDR-Europa-Forum „Deutschland für Europa – Europa stark machen“, eine Krise im EURO-Raum sei “natürlich auch immer eine Krise für Europa oder andersherum. Bestimmte Dinge, die vielleicht noch nicht so funktionieren, wie wir es uns denken, haben dann auch immer mit dem europäischen Gefüge zu tun. Wir können Verträge nur dann ändern, wenn wir es zu 27. tun. Wir können neue Wege nur dann beschreiten, wenn wir es gemeinsam machen. Wir können eine Bankenaufsicht nur dann durchführen, wenn auch die anderen einer verstärkten Zusammenarbeit oder einem solchen Schritt zustimmen. Das heißt, Europa und die EURO-Zone auseinanderdividieren, klappt sowieso nicht. Jetzt sprechen wir einmal darüber, was zu tun ist!”

Zu Londons eurokritischen Haltung sagte die CDU-Vorsitzende und deutsche Regierungschefin MERKEL, sie schaue auf Großbritannien als ein wichtiges Mitglied der Europäischen Union. “Wir, Großbritannien und die anderen europäischen Mitgliedstaaten, gehören nach meiner festen Überzeugung zusammen, angefangen mit der Verteidigungspolitik bis hin zur Wettbewerbspolitik, zur Weltoffenheit und zur Handelspolitik. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass es nicht auch zum deutschen Nutzen ist, wenn Großbritannien dabei ist.” (Quelle: cdu.de/bundesregierung.de)

Ärzte für AfD

GiNN-BerlinKontor.—- Obwohl die “Alternative für Deutschland” (AfD) bisher kein gesundheitspolitisches Konzept vorgelegt hat, sprachen sich bei eine Wahlumfrage 30 % für die AfD aus. Sie meinen, die AfD müsse müsse in den Bundestag gewählt werden.

866 Medizinern war die Frage gestellt worden: “Wenn heute Bundestagswahl wäre, welche Partei würden Sie wählen?” 27,7 % würden die FDP, 20 % die CDU und 3,8 % die Grünen wählen. Nur 2 % der befragten Ärzte entschieden sich für die SPD.

“Ein wenig kann dieses Ergebnis erstaunen, denn die AfD erwähnt in ihrem Wahlprogramm das Thema Gesundheitspolitik bislang mit keinem einzigen Wort”, kommentierte Jan SCHOLZ , Chefredakteur des Ärztenachrichtendienstes (ÄND), d die Umfragewerte. Die Abstimmung lasse vermuten, so Scholz, dass es noch spannende Entwicklungen in der Zeit bis zur Bundestageswahl gebe. (Quelle: gesundheit-adhoc)

Wirtschaftsleistung stabilisiert

GiNN-BerlinKontor.-—Die deutsche Wirtschaft ist im Verlauf des ersten Quartals auf den Pfad der Erholung eingeschwenkt, so das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin. Um den Jahreswechsel 2012/2013 habe sich die “Wirtschaftsleistung stabilisiert”. Im Februar und März hätten ” auch realwirtschaftliche Konjunkturindikatoren erste Anzeichen einer Belebung angezeigt, nachdem sich die nationalen Stimmungsindikatoren bereits zuvor merklich aufgehellt hatten” Nach Meinung des BMWi dürfte sich die Aufwärtsbewegung im weiteren Verlauf des Jahres “festigen und verstärken”. Weiterlesen

Piraten wollen in den Bundestag

GiNN-BerlinKontor.—Auf ihrem Bundesparteitag in Neumarkt hat die Piratenpartei Deutschland mit 81,7 % der Delegierten-Stimmen . die “Netzaktivistin” Katharina NOCUN (26) aus Niedersachsenzur zur politischen Geschäftsführerin gewählt. Sie war bisher Themenbeauftragte für Datenschutz der Piratenpartei und kandidiert für die Bundestagswahl in Niedersachsen auf Listenplatz 2. Weiterlesen

Bundesnetzagentur zuständig

GiNN-BerlinKontor.-–Die Energiewende braucht Stromnetze: rund 2800 Kilometer Übertragungsleitungen sollen neu gebaut werden, rund 2900 Kilometer umgerüstet. Oft führen die Leitungen durch mehrere Bundesländer. Bislang durchliefen sie in jedem Land ein eigenes Planungsverfahren. Dies ändert sich nun. In Zukunft ist die Bundesnetzagentur zuständig für die Planfeststellungsverfahren von Höchstspannungsleitungen – wenn sie länderübergreifend oder grenzüberschreitend sind. Weiterlesen

Mehr privat krankenversichert

GiNN-BerlinKontor.–Das Neugeschäft der Privaten Krankenversicherung (PKV) hat auch im Jahr 2012 deutlich zugenommen. Wie der Verband der Privaten Krankenversicherung mitteilt, stieg die Zahl der Verträge netto um 552.900 auf insgesamt 32,03 Millionen Versicherungen. Besonders stark war der Anstieg bei privaten Pflegezusatzversicherungen: Ihre Zahl nahm um 16,3 % auf einen Gesamtbestand von 2,2 Millionen Versicherungen zu. Weiterlesen

Atom-Müll:Endlagersuche-Gesetz

GiNN-BerlinKontor.—Wohin mit den radioaktiven Abfällen? Welcher Ort bietet die größtmögliche Sicherheit? Eine Enquete-Kommission soll Fragen zur dauerhaften Lagerung hochradioaktiver Stoffe klären; ein umfassendes Verfahren den besten Ort dafür finden. Das Bundeskabinett beschloss am 24.04.2013 den Entwurf für ein Standortauswahlgesetz. Das Gesetz soll am 5. Juli verabschiedet werden. Bund und Länder werden eine Enquete-Kommission einrichten. Bis Ende 2015 soll sie Kriterien für eine ergebnisoffene Endlagersuche in ganz Deutschland erarbeiten. Weiterlesen

Marathon-Attentat in Boston

GiNN-BerlinKontor.—Nach dem Anschlag auf den Marathon in Boston/USA am 15.April (“Patriot’s Day”), bei dem drei Menschen getötet und über 180 verletzt wurden, hat US-Präsident Barack H. OBAMA die bundespolizeiliche Ermittlungsbehörde des US-Justizministeriums – das Federal Bureau of Investigation (FBI) – mit der Fahndung nach den Tätern beauftragt. Obama  sprach von einem “abscheulichen, feigen Terrorakt”. ”This was a heinous and cowardly act. The FBI is investigating it as an act of terrorism.  Any time bombs are used to target innocent civilians it is an act of terror.” Weiterlesen