US-German Day 2014

GiNN-BerlinKontor.—US-Präsident Barack H.OBAMA proklamierte in Washington D.C. den 6. Oktober 2014 zum “Deutsch-Amerikanischen Tag: ” Die Vereinigten Staaten von Amerika sind und waren schon immer ein Einwanderungsland, und Deutsche haben von Beginn an zur Ausbildung unseres nationalen Selbstverständnisses beigetragen. Schon unter den ersten Siedlern der ursprünglichen 13 Kolonien waren Deutsche, die ihre Begabungen und Ideen über das Meer in eine neue und unbekannte Welt mitbrachten. Heute arbeiten wir gemeinsam mit ihren Nachkommen und all jenen, die in ihre Fußstapfen traten, weiter daran, unsere Union noch vollkommener zu machen. Am Deutsch-Amerikanischen Tag würdigen wir die besondere Identität der Amerikaner deutscher Herkunft und ihre Art, unser Land zu bereichern. Weiterlesen

Nun doch Euro-Hawk-Drohne?

GiNN-BerlinKontor–.-Verteidigungsministerin Ursula VON DER LEYEN (CDU) will – so war zu lesen – die von Amtsvogänger Thomas DE MAIZIERE (CDU) gestoppte Entwicklung der so genannten “Euro Hawk”-Aufklärungsdrohnen wiederbeleben. “Euro-Hawk” war aus Kostengründen, aber auch wegen Luftraum-Zulassung ad acta gelegt worden, nachdem rund € 500 Millionen bereits für die Entwicklung gezahlt wurden, so hiess es. Weiterlesen

Neuer NATO-Generalsekreträr

GiNN-BerlinKontor.—Anders Fogh RASMUSSEN (Dänemark) ist  nach fünf Jahren aus dem Amt des Generalsekretärs der NATO verabschiedet worden. Nachfolger an der Spitze des transatlantischen Verteidigungsbündnisses ist der Norweger Jens STOLTENBERG, der die NATO-Führuzng am 1. Oktober offiziell übernahm.  Mit ihm tritt erstmals ein Norweger an die Spitze der Allianz. Weiterlesen

“Militanter Islam”

GiNN-BerlinKontor.—Israels Ministerpräsident Benjamin NETANYAHU hat vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen erklärt: “Der militante Islam ist auf dem Vormarsch – wo immer wir auch hinschauen.” Netanyahu: “Es geht nicht um Militante. Es geht nicht um den Islam. Es geht um den militanten Islam.” Die Hoffnungen Israels und der Welt auf Frieden seien in höchster Gefahr. Weiterlesen

Türkei mobilisiert gegen IS

GiNN-BerlinKontor.—Die Türkei hat an der Grenze zu Syrien Panzer und gepanzerte Fahrzeuge in Stellung gebracht, nachdem mehrfach Granaten der Terrormiliz IS auf türkischem Teritorium nach der Grenzstadt Kobane eingeschlagen waren. Türkische Truppen schossen bereits zurück. Die Streitkräfte des NATO-Mitglieds Türkei unterhalten Waffensysteme aus USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, Israel, Südkorea sowie aus Deutschland (z.B. Leopard-Panzer).

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Obama lobt Allianz gegen IS

GiNN-BerlinKontor.—US-Präsident Barack H.OBAMA hat in einem CBS-”60 Minutes”-Interview erklärt, die US-Geheimdienste hätten die Schlagkraft der Terror-Organisation “Islamischer Staat” und ihre Ausbreitung “unterschätzt” . ”The U.S. intelligence community underestimated ISIL.” Die Terror-”Armee”, die sich “Islamischer Staat im Irak und der Levante” nennt,  verfüge – so Obama – über ein Terroristen-Netzwerk und habe territoriale Ambitionen. Sie wende Taktiken und Strategien einer Armee an. “ISIL*)  is a terror network with territorial ambitions and some of the strategy and tactics of an army.” Weiterlesen

Erbil: Bundeswehr hilft

GiNN-BerlinKontor.—Mit Waffen, Munition und Material aus Bundeswehrbeständen werden die Peschmerga-Truppen im Kampf gegen die ISIS-Milizen von der Bundesregierung unterstützt. „Ich möchte Ihnen versichern, dass wir fest an Ihrer Seite stehen bei dieser Aufgabe“, sagte Ministerin Ursula VON DER LEYEN (CDU) nach einem Treffen mit dem Präsidenten der kurdischen Regionalregierung, Massoud BARZANI. Der Kampf gegen ISIS werde von der Bundesregierung als eine langfristige Aufgabe angesehen. Sie stimme sich dabei eng mit den Partnern Deutschlands ab. Weiterlesen

Die UNO stärken

GiNN-BerlinKontor.—In seiner Rede vor der 69. Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York  hat Außenminister Frank-Walter STEINMEIER (SPD erklärt: “Wir dürfen nicht zulassen, dass die alte Spaltung von Ost und West in die Vereinten Nationen zurückkehrt.” Der deutsche Außenminister rückte die Krisen in der Ukraine und im Mittleren Osten sowie die Ebola-Epidemie in Westafrika in den Mittelpunkt seiner Rede. An politischen Lösungen für diese Krisen müsse beharrlich gearbeitet werden, ohne dabei die neuen Aufgaben des 21. Jahrhunderts aus den Augen zu verlieren. In allen dieser Fragen kündigte Steinmeier ein starkes Engagement Deutschlands “in und mit den Vereinten Nationen” an. “Die Vereinten Nationen” – so Steinmeier - “sind jede Mühe wert. Denn in ihnen lebt die Hoffnung der Welt auf Frieden und Recht.  Mein Land wird seinen Teil dazu beitragen, diese Hoffnung wahr zu machen – Schritt für Schritt.” Weiterlesen