“Merkel – meine Freundin”

GiNN-BerlinKontor.—US-Präsident Donald J. TRUMP hat auf einer Pressekonferenz in Washington D.C. die kritischen Anmerkungen der deutschen Bundeskanzlerin Angela MERKEL zum Nordkorea-Konflikt, zur militärischen US-Drohung und die scharfe Rhetorik des Präsidenten mit den Worten kommentiert: “Nun, ich denke, dass Frau Merkel vermutlich für Deutschland gesprochen hat. Lass sie für Deutschland sprechen. Sie ist meine Freundin und sie ist eine sehr gute Frau, die sich wohl auf Deutschland bezog und sicherlich nicht auf die Vereinigten Staaten, das kann ich Ihnen sagen.” Weiterlesen

A definitive warning

GiNN-BerlinKontor.—US-Präsident Donald J. TRUMP (O-Ton): “North Korea best not make any more threats to the United States. They will be met with fire and fury like the world has never seen. He has been very threatening beyond a normal state. And as I said, they will be met with fire, fury, and, frankly, power, the likes of which this world has never seen before.” Weiterlesen

USA zum Paris Agreement

GiNN-BerlinKontor.—On August 4, 2017 the United States submitted a communication to the United Nations, in its capacity as depositary for the Paris Agreement, regarding the U.S. intent to withdraw from the Paris Agreement as soon as it is eligible to do so, consistent with the terms of the Agreement. Weiterlesen

755 US-Diplomaten “verbannt”

GiNN-BerlinKontor.— 755 Mitarbeiter diplomatische und konsularische Missionen der USA müssen die Russische Föderation verlassen. Dies verfügte Präsident Wladimir W. PUTIN in Moskau. Aus der Sicht der Arbeit einer diplomatischen Behörde sei dies ziemlich spürbar”, so der Kremlchef. Nach senen Angaben sollen mehr als 1000 Diplomaten und technische Mitarbeiter in Russland arbeiten. Dies werde er stoppen.

Der US-Botschafter in Moskau sprach von einer “ tiefen Enttäuschung” und protestierte gegen diesen Beschluss.  Putins “Verbannung” – so Moskau – ist die russische “Antwort” auf die vom US-Senat verabschiedeten neuen Sanktionen gegen Russland. Diese sollen  vor allem den Energie-Sektor treffen und richten sich gegen alle Unternehmen, die sich an der Instandsetzung, der Modernisierung oder dem Ausbau russischer Export-Pipelines beteiligen, darunter auch gegen europäische. (Quelle sputniknews)

 

Offiziere in Heimat überführt

GiNN-BerlinKontor.—-Die am 26. Juli bei einem Hubschrauber-Absturz in Mali/Westafrika ums Leben gekommenen Soldaten wurden am 29.09. in die Heimat überführt. Der Absturz des Kampfhubschraubers Tiger ereignete sich am 27.07. etwa 70 Kilometer nordöstlich der malischen Stadt Gao. Weiterlesen

Nordkorea: Atomhammer

GiNN-BerlinKontor.–Nordkorea hat am 28.07.17 erneut trotz des Verbots der Vereinten Nationen eine ballistische Rakete (intercontinental ballistic missile) in Richtung Japan abgefeurt. Laut US-Verteidigungsminsterium (“Pentagon”) wurde die ballistische Rakete im nordkoreanische Mupyong-ni gestartet und sei nach ca. 1000 km (625 miles) in der Auschließliche Wirtschaftszone Japans (exclusive economic zone) im Japanischen Meer niedergegangen. Weiterlesen

Berlin:Politik gegenüber Moskau abstimmen

GiNN-BerlinKontor.– Der deutsche -Außenminister Sigmar GABRIEL (SPD)  sagte am 27.07. in Berlin zur Verabschiedung neuer Sanktionen-Gesetze  gegen Russland, Iran und Nordkorea durch den US-Kongress, es sei nun an US-Präsident Donald TRUMP zu entscheiden,  wie es weitergeht. Gabriel:  “Unser Angebot einer engen und vertrauensvollen Abstimmung unserer Politik gegenüber Russland steht. Es ist gut, dass der Kongress Konsultationen mit den europäischen Partnern der USA nun auch ausdrücklich vorschreibt, bevor weitere Maßnahmen erfolgen dürfen.” Weiterlesen

Moskau zu US-Sanktionen

GiNN-BerlinKotor.-—Aus Moskau wird gemeldet, dass Präsident Wladimr W. PUTIN als Antort auf zusätzliche Sanktionen des US-Kongresses angeordnet hat, dass USA ihr diplomatisches und konsularisches Personal in Russland erheblich reduzieren müssen. Zudem dürfen US-ameriknaische Diplomaten mehrere Gebäude bei Moskau nicht mehr nutzen.

Der Kreml erklärte, die neuen US-Sanktionen würden “gegen das Völkerrecht verstoßen und “die extreme Aggression der USA in internationalen Angelegenheiten”, so das russische Außenministerium.

In Washington D.C. hatten das Repräsentenhaus und der Senat am 27.07. die zusätzlichen Sanktionen gegen Russland. verabschiedet. Der US-Kongress will damit die Putins Annexion der Krim und angebliche russischen Hackerangriffe während des US-Wahlkampfs 1916 ahnden.

Die Restriktionen treffen vornehmlich den Energie-Ssektor und richten sich gegen Unternehmen, die sich an der Instandsetzung, der Modernisierung oder dem Ausbau russischer Export-Pipelines beteiligen. Damit soll vor allem das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 von Russland nach Europa verhindert werden. Berlin befürchtigt, dss herrscht die US-Strafmaßnahmen auch deutsche und andere europäische Unternehmen schädigen. Sie zielen auf gemeinsame Projekte wie die Erdga-Ppipeline Nord Stream II, die ab 2019 Erdgas aus Russland über die Ostsee direkt nach Deutschland führen sollte. (Quellen: ARD/sputniknews)