Kalte Progression beenden

GiNN-Berlinkontor.—Hans MICHELBACH, Vorsitzender der Mittelstands-UNION, fordert: “Die kalte Progression *) ist ungerecht und muss weg und zwar möglichst schnell”, Sie sei unwirtschaftlich, und bestrafe zudem die Leistung..

Der CSU-Politiker erinnert daran, dass CDU und CSU im Wahlkampf “Null Steuererhöhungen” versprochen  haben.. Die kalte Progression aber sei eine heimliche Steuererhöhung. Michelbach: “Wir brauchen Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum. Deshalb fordern wir die Steuerbremse jetzt.”

Das Geld – so Michelbach – sei da. “Der Staat hat so viel Einnahmen wie nie zuvor”. Nach der Schuldenbremse müsse deshalb die Steuerbremse kommen: „Beides gehört zusammen, wenn wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und die Kaufkraft der Arbeitnehmer wie auch der Unternehmer stärken wollen.” Michelbach kündigte dazu Gespräche mit der Christlich-Sozialen Arbeitnehmerschaft über ein gemeinsames weiteres Vorgehen an.(Quelle:csu-bayern.de)

*) Kalte Progression ist die Steuermehrbelastung, die dann eintritt, wenn die Einkommensteuersätze nicht der Preissteigerung angepasst werden. Durch den progressiven Einkommensteuertarif fällt für jeden zusätzlich verdienten Euro der Grenzsteuersatz an. (Wikipedia)…

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