John Wayne wäre für Trump

GiNN-BerlinKontor.—Sarah Louise PALIN (52), Mitglied der Republikanischen Partei in USA,  Ex-Gouverneurin des US-Bundesstates Alaska (2006-2009) sowie Kandidatin für die Präsidentschaft an der Seite des republikanischen Kandidaten John McCain (2008)),  unterstützt 2016 Donald J. TRUMP (68), der burschikos  um die Nominierung seiner Partei  als Präsidentschaftskandidaten der Republikaner kämpft. Palin war/ist  prominente Aktivistin der “Tea Party”- Bewegung – einer national-konservativen Protestbewegung in der republikanischen Partei.
Sarah Palin erklärte ihr  “endorsemnet for  DJT”  in Iowa, wo die erste  der “primarys” in den 50 US-Staaten stattfindet. “I am proud to endorse Donald J. Trump for President of the United States of America”, so Palin in der Iowa State University. Der jolenden Menge von Donald Trump-Anhängern rief Palin zu: “Seid ihr bereit für den Oberkommandierenden unserer Streitkräfte, der unsere Krieger anführen wird  und der ISIS in den Arsch treten wird?!” Are you ready for a commander-in-chief who will let our warriors do their job and go ‘kick Isis ass?’  Trump werde Amerika “wieder groß machen”.(“He makes America great again”), weiss Palin.
Eigentlich hatte Texas-Gouverneuer Ted CRUZ (R) mit Palins Unterstützung gerechnet, sie hatte ihm schließlich in seinen Wahlkampf zum United State Senator  zur Seite gestanden. Nun der überraschende Schwenk zu Trump. Cruz sagte denn auch, ohne Sarah Palin wäre er heute nicht Senator für Texas im  US-Kongreß. “She can pick winners”, so Cruz, der betonte, er bleibe nach wie vor ihr großer Fan: “I will remain a big, big fan of Sarah Palin.”
Die  Gegenseite, das  Democratic National Committee, verwies auf die Kanidatin der Demokraten, Hillary R. CLINTON, die bisher gute Chancen hat, nominiert zu werden. Nun sitzt ihr aber der “Sozialist”  und Senator aus Vermont/ New Hampshire Bernie SANDERS  mit 27 Prozentpunkte vor Clinton im Nacken, so aktuelle die Umfragen:
Die Parteiführung der Demokraten lobte jedoch öffentlich  die  “divisive rhetoric” des republikanischen Paares Trump/Palin und sagte voraus, dass die anderen Kandidaten der Republikaner  “von Ted Cruz bis Marco Rubio”  wohl bald resignieren könnten. In jedem Fall hätten “die Amerikaner besseres verdient”.
Selbst die Tochter des US-Filmschauspielers John Wayne, Aissa Wayne, erklärte in Iowa, ihr Vater – würde er noch leben – hätte Donald Trump und sein Team unterstützt: “The country needs a strong and courageous leader – wie John  Wayne.” Dieser war 1907  in Winterset/Iowa geboren worden und starb 1979).  (Quellen: Fox TV/ eig.Bericht)

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