IWFentschuldigt sich bei Griechen

GiNN-BerlinKontor.-–Christine LAGARDE, Direktorin des Inrernationalen Währungsfonds (IWF) in Washington D,.C., hat sich für ihre kritischen Äußerungen zur Haltung Griechenlands entschuldigt – nicht persönlich, aber über den IWF-Sprecher Gerry RICE. The IMF-Managing Director Madame Lagarde habe erklärt, sie bedauere das “Misverständnis” über ihr Interview mit THE GUARDIAN. Es sei nicht ihre Absicht gewesen, die Griechen zu beleidigen. Sie und der IWF hätten “großen Respekt vor Griechenland und dem griechischen Volk sowie den großen Anstrengungen und Opfer der Griechen,  um die Wirtschaftskrise zu überwinden” (“The Managing Director and the Fund have always said that we have great respect for Greece and the Greek people and the sacrifices that many are making to overcome the economic crisis.”)

 

Weiter heißt es, der Internationale Währunghsfonds hätte nachweislich in den letzten Jahren viel getan,  um Athen bei der Überwindung der Krise zu helfen. Der IWF sei nach wie vor uberzeugt, dass Griechenland in ihrem Bemühen fortfahren werde, diese schwierige Lage zun meistern und eine bessere Zukunft  zu schaffen. Der IWF halte an seiner Entschlossenheit fest, Griechenland in seinen Anstrenungen zu unterstützen (“The IMF remains fully committed to supporting Greece in this effort.”)

Die IWF-Chefin Christine Lagarde hatte gegenüber The Guardian gefordert, Athen solle endlich die Finanzen in Ordnung bringen und die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Der IWF denke nicht daran, die Bedingungen zu den Sparauflagen Griechenlands aufzuweichen: “IMF has no intention of softening the terms of the country’s austerity package”. Lagarda betonte, sie habe kein Mitlied mit Athen, wohl aber mit den armen Kindern in Afrika, die in ihren kleinen Dörfern keine Schulen hätten. Diese Kinder brauchten nötiger die Hilfe des IWF als die Griechen, so Lagarde:”They need even more help than the people in Athens.”

Da kämen ihr eher die Griechen in den Sinn, die ihre Vermögen der Steuer entzogen. Die Griechen, denen Milliarden von Euros vom IWF überwiesen wurde, sollten erst einmal alle ihre Steuern bezahlen. Es sei höchste Zeit, dass Griechenland “Gegenleistungen” erbringt: It’s payback time for Greece.”

Der ehemalige Präsident der WELTBANK, Robert ZOELLICK,  empfahl den Staaten der EURO-Zone,  sich “per Notplan” auf den EURO-Ausstieg Griechenlands vorzubereiten.  Der “Exit”  Athens würde einen Schlag für das Vertrauen in staatliche Vermögenswerte anderer Länder der Euro-Zone bedeuten, (“A Greek exit would trigger a hit to confidence in other sovereign euro assets”),.so Zoellick in der Londoner FINANCIAL TIMES.  “Wenn Griechenland die Euro-Zone verlässt, habe  dies zudem  ”eine ansteckende Wirkung mit unerwarteten Konsequenzen”, so Zoellick. (IWF/IMF/FT)

 

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