IW: “verhalten optimistisch”

GiNN-BerlinKontor.—Die schwächelnde Konjunktur im EURO-Raum, die Ukraine-Krise, der Mindestlohn und die unklare Energiepolitik seien “kein Anlass zur Schwarzmalerei”. Die deutsche Wirtschaft blicke “verhalten optimistisch” ins Jahr 2015. Bei Produktion und Umsatz erwarte man nur einen leichten Anstieg, so das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) nach einer aktuellen Befragung der Branchenverbände Die Beschäftigung werde “aller Voraussicht nach in etwa stabil bleiben”.

Für das Jahr 2015 erwarten 23 der 48 befragten Verbände, dass ihre Mitgliedsfirmen eine höhere Produktion erzielen werden als im Jahr 2014 nur 4 rechnen mit einem Rückgang. “Der verhaltene Optimismus schlägt sich auch in den Investitionsplänen nieder. Die Mehrheit der Branchen geht von konstanten Investitionen aus, 15 Verbände sind in Sachen Neuanschaffungen für 2015 zuversichtlich und nur 6 skeptisch. Auch die Zeichen für den Arbeitsmarkt stehen vornehmlich auf Stabilität: Insgesamt 36 Verbände gehen von gleich bleibender oder steigender Beschäftigung aus; 12 Verbände rechnen mit weniger Arbeitsplätzen.”

Das IW weiter: “Die Maschinen- und Anlagenbauer erwarten Impulse aus dem Ausland, weil die beiden größten Exportmärkte China und die USA bereits wieder mehr Maschinen und Anlagen aus deutscher Fertigung” kaufen. Die Bauindustrie wiederum setzt darauf, dass die Umsatzentwicklung im Wohnungsbau insgesamt ein hohes Niveau halten wird.”  (Quelle: iwkoeln.de)

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